Allianz stoppt Werbung auf Twitter

Kaum hat Elon Musk Twitter für einen überhöhten Preis von 44 Milliarden US-Dollar gekauft hat, herrscht Chaos bei der Belegschaft und Panik bei Werbekunden. Letztere fürchten, dass ihre Anzeigen womöglich bald neben negativen Inhalten auftauchen könnten, weil Musk mehr Redefreiheit auf der Plattform zulassen will. Dabei hat er gedroht, Werbekunden, die keine Anzeigen mehr bei Twitter schalten, öffentlich bloßzustellen. Die Allianz zeigt sich unbeeindruckt.

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Keine Versichererhilfe: Elon Musk steckt in der Twitter-Klemme

Der Streit zwischen Twitter und Elon Musk wird schmutzig. Der exzentrische Unternehmer wollte den Nachrichtendienst für Milliarden übernehmen und zuckte dann zurück. Das gefällt dem geprellten Unternehmen nicht, das eine Mega-Klage vorbereitet. Auf Hilfe der Versicherungsbranche kann Musk nicht zählen.

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GDV-Chef Asmussen entschuldigt sich für Twitter-Fehltritt

Der Job des Haupt­ge­schäfts­füh­rers des GDV ist die Vertretung der Branche nach außen. Das beinhaltet auch die Kommunikation zu schwierigen Themen wie dem Ukrainekrieg. Eine Äußerung von Jörg Asmussen zum Thema empfanden einige als gefühl- und stillos. Er selbst und der GDV haben sich entschuldigt.

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