Itzehoer verdient mit Kfz-Versicherungen noch kein Geld

Die Itzehoer hat 2025 das beste Ergebnis ihrer Unternehmensgeschichte erzielt, doch im wichtigsten Geschäftsfeld bleibt die Ertragslage angespannt. Trotz eines Rekordüberschusses von 21 Mio. Euro verdienen die Norddeutschen in der Kraftfahrtversicherung weiterhin kein Geld. Dieses Jahr will die Itzehoer nun endlich wieder profitabel werden und sowohl in der Kasko- als auch in der Kfz-Haftpflicht wieder „im Ertragsbereich“ landen. Großen Wert legt Vorstandschef Uwe Ludka auf die Stärkung der Eigenmittelbasis des Unternehmens, wie er vor der Presse ausführte.

Jetzt Plus-Mitglied werden und weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt abonnieren!

Weiterlesen

Itzehoer verdoppelt Gewinn, Kfz-Geschäft bleibt Baustelle

Der Versicherer Itzehoer hat 2025 einen kräftigen Gewinnsprung erzielt: Der Jahresüberschuss verdoppelte sich gegenüber dem Vorjahr von zehn auf 21 Mio. Euro, wie das Unternehmen auf Basis seiner Vorabbilanz mitteilte. Nicht ganz so weit wie erhofft, kam die Itzehoer bei der Sanierung ihres Kfz-Versicherungsgeschäfts voran, wie VWheute auf Nachfrage erfuhr.

Jetzt Plus-Mitglied werden und weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt abonnieren!

Weiterlesen

„Wir werden dieses Jahr nicht auskömmlich sein. Da geht es uns genauso wie dem Markt“

Tiefrot. Das ist der aktuelle Zustand der Kfz-Versicherung. Itzehoer-Chef Uwe Ludka schaut lieber auf die positiven Seiten. Dazu gehört etwa die Verbesserung bei der Schaden- und Kostenquote oder dass sein Unternehmen in diesem Jahr trotz Tariferhöhungen im Neugeschäft „überrannt“ worden sei. Man arbeite daran, ab 2025 keine Verluste mehr zu schreiben und ab 2026 wieder in die Gewinnzone zu kommen. Der kleine Versicherer aus Schleswig-Holstein erzielte im vergangenen Jahr Prämieneinnahmen in Höhe von 717 Millionen Euro. Der Jahresüberschuss belief sich auf knapp zehn Mio. Euro. Im Interview erklärt Ludka, wie es weitergeht.

Jetzt Plus-Mitglied werden und weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt abonnieren!

Weiterlesen

Itzehoer-Chef Ludka: „Wir brauchen die Rückversicherer bei Naturkatastrophen – nicht, um unser Geschäft auskömmlich zu betreiben“

Itzehoer-Chef Uwe Ludka ist der Ansicht, dass die Kfz-Versicherer ihre Probleme selbst lösen können und müssen – die Rückversicherer seien für die Hilfe im Katastrophenfall zuständig und nicht für den Ausgleich des fehlenden Prämienaufkommens bei den Erstversicherern. Ab 2026 könne man sich als Branche „wieder aufs Geldverdienen freuen“, gab sich Ludka auf einer Veranstaltung in Köln optimistisch.

Jetzt Plus-Mitglied werden und weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt abonnieren!

Weiterlesen

„Hinhaltetaktik“ und „willkürliche Kürzungen“: Werkstätten erheben schwere Vorwürfe gegen große Kfz-Versicherer

Die Auftragsbücher der Kfz-Werkstätten sind prall gefüllt – und trotzdem klagen viele Meister über höchst prekäre Finanzen. Dieser vermeintliche Widerspruch sei der „ständigen Hinhaltetaktik“ der Versicherer geschuldet, so der Vorwurf des Werkstätten-Verbands „Kfz-Rockstars“. Nicht selten gingen die Betriebe mit mehreren Tausend Euro pro Fahrzeug in Vorleistung. Doch bis die vor allem großen Versicherer die Rechnungen der Werkstätten beglichen, vergehe oft viel zu viel Zeit – und das bedrohe die Existenz vieler Betriebe.

Jetzt Plus-Mitglied werden und weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt abonnieren!

Weiterlesen