Hund am Steuer, das wird teuer: Wauwau steuert Golfcart in Herrchens SUV

Altes Biologiegesetz: Affen fahren besser als Hunde. Bildquelle: Paul Brennan auf Pixabay.

Ja, Hunde können Golfcart fahren. Allerdings nicht sehr gut, was eine Versicherung nun teuer zu stehen kommen könnte. Wie das in Zukunft verhindert werden kann, weiß VWheute.

Am Steuer schlafen ist gefährlich. Als sich der Familienhund  „Blackie“ für ein Schlümmerchen in den Fußraum des Golfcarts legte, zeichnete sich die Katastrophe bereits deutlich ab. Die Sicherheitskameras zeigen einen gemütlich und astrein ausgeführten Rückwärtshalbbogen, der punktgenau in der Frontschürze des geparkten SUV seines Besitzers endet. Blackie schlenderte daraufhin sichtlich ungerührt aus dem Fahrzeug, unklar ist, ob er eine Notiz hinterließ.

„Jemand hat mein Auto mit einem Golf-Cart angefahren, also habe ich die Kameraaufnahmen überprüft …“, heißt es einem Video, das ein Nutzer namens 606.oo auf Tiktok gepostet hat. Auf den Aufnahmen sieht der Autobesitzer dann, was ihm ohne Kameraaufnahmen kaum jemand abkaufen würde. Die Aufzeichnungen geben Aufschluss, dass der Hund der Schuldige ist. Im Video ist genau zu sehen, wie das Tier entspannt in Richtung des Golfcarts spaziert und dann loslegt. Auf Tiktok wurde das Filmchen über 2,7 Millionen gelikt und über 140.000-mal weitergeleitet.

Dass der Crash die Retourkutsche auf eine vorausgegangene Futterumstellung war, konnten selbst die stets gut unterrichteten VWheute-Quellen nicht bestätigen. Eine Frage, die sich ein Tiktok-Nutzer stellte: War es Fahrerflucht? Andere grübelten, wie der Vorfall der Versicherung erklärt werden sollte.

Affen ans Steuer!

Warum der direkt neben dem Kinderspielplatz geparkte Golfcart nicht gesichert war, kann der geschädigte Besitzer nun mit seiner Versicherung besprechen. Hätte er sich besser einen Orang-Utan zugelegt, die sind am Steuer um ein Vielfaches abgeklärter.

Autor: VW-Redaktion

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

drei × 4 =