Rekordergebnis für das Versorgungswerk MetallRente

Rente. Quelle: Gearalt auf Pixabay.

Das Versorgungswerk MetallRente kann auf das erfolgreichste Jahr seiner Entwicklung zurückblicken. Über 86.000 MetallRente Verträge haben Beschäftigte der beteiligten Branchen im vergangenen Jahr für ihre zusätzliche Altersversorgung abgeschlossen.

Mit den Abschlüssen wurde das Wachstum von 2018, 72.000 Neuverträge, noch einmal deutlich übertroffen. Der Bestand für Verträge zur kapitalgedeckten Altersversorgung ist um zehn Prozent gewachsen. Die Neubeiträge durchbrachen erstmalig die Schwelle von 100 Mio. Euro. Inzwischen haben sich über 46.000 Unternehmen dem Versorgungswerk angeschlossen.

Geschäftsführer Heribert Karch freut sich über das Ergebnis: „Die Entwicklung des gemeinsamen, tariflichen Versorgungswerks ist eine sozialpolitische Erfolgsgeschichte!“ Die Ergebnisse bestätigen, dass „die betriebliche Altersversorgung Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer am besten in der Breite sicher und attraktiv beim Aufbau einer zusätzlichen Rente unterstützt und gleichzeitig die Arbeitgeber bei der Organisation kompetent entlastet.“

 Das Zinsniveau sinkt insgesamt weiter, aber MetallRente bleibt auch 2020 über der Marke von 3 Prozent. Für die Anlagevariante PROFIL bietet das Versorgungswerk allen Beschäftigten eine Gesamtverzinsung von mindestens 3,15 Prozent. Die in der Gesamtverzinsung enthaltene laufende Verzinsung liegt bei 2,20 Prozent.

„Auch wenn Sparer von Null- und sogar Negativzinsen betroffen sind, können sich die Beschäftigten unserer Branchen auf eine starke Betriebsrente ihres Versorgungswerks verlassen“, unterstreicht Karch. „Die betriebliche Altersversorgung erwirtschaftet aufgrund ihrer Kombination von tarifvertraglichen Leistungen, Arbeitgeberzuschüssen und staatlicher Förderung eine attraktive Rendite.“

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