Branche fiebert Altersvorsorgereform entgegen: „Jetzt fehlt nur noch die Erkenntnis, dass gute Beratung notwendig ist und vergütet werden muss“

Diskutierten über Wohl und Wehe der Reform der geförderten privaten Altersvorsorge (v.l.n.r.): Norman Wirth, Svetlina Todorova, David Krahnenfeld (Moderator), Peter Schwark und Carsten Kock. Bildquelle: Screenshot lk/IVFP

Die politische Debatte um das Altersvorsorgereformgesetz ist vorerst beendet, für die Versicherungs- und Vermittlerbranche beginnt jetzt die eigentliche Arbeit. „Ich glaube, wir sind alle guten Mutes. Die Produktmaschinen laufen“, sagte Peter Schwark, Sprecher des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA), auf einer digitalen Maklerveranstaltung. Auch Norman Wirth vom Vermittlerverband AfW und HDI Leben-Manager Carsten Kock gaben sich zuversichtlich, dass die Branche nicht den Neobrokern das Feld überlassen wird. „Das kann ich nämlich nicht mit einem Klick machen“, kommentierte Wirth die ab Januar 2027 zu erwartenden Auswirkungen der Altersvorsorgereform. Er hofft zudem auf einen „zeitlichen Vorteil“, sofern der Staat mit seinem Standarddepot nicht pünktlich fertig wird.

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