GKV-Reform passiert Kabinett: PKV wettert gegen „Bürgerversicherung für Angestellte“

Wolfgang Greiner (3.v.l), Vorsitzender der FinanzKommission Gesundheit, Nina Warken (CDU), Bundesministerin für Gesundheit, Leonie Sundmacher (r), Vorsitzende der FinanzKommission Gesundheit, Ferdinand M. Gerlach, Vorsitzender der FinanzKommission Gesundheit, bei einer Pressekonferenz zur Übergabe der Empfehlungen der FinanzKommission Gesundheit zur Stabilisierung der Beitragssätze der gesetzlichen Krankenversicherung. (Bildquelle: picture alliance/dpa | Britta Pedersen)

Die Bundesregierung hat das GKV-Sparpaket auf 16,3 Milliarden Euro gestutzt und damit schmerzhafte Kürzungen für Versicherte abgemildert – ein Erfolg, den die SPD für sich reklamiert. Während Kanzler Friedrich Merz dennoch von einer der „größten Sozialstaatsreformen der letzten Jahrzehnte“ spricht, sieht der PKV-Verband einen gefährlichen Systembruch, der so nicht im Koalitionsvertrag stand.

Jetzt Plus-Mitglied werden und weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt abonnieren!