W&W hat Großteil des Jahresziels bereits erreicht – doch die Immobilienflaute drückt auf die Erwartungen
Neuer Campus von W&W in Stuttgart. Bildquelle: W&W
Der W&W-Konzern steigert seinen Halbjahresgewinn auf 105 Mio. Euro, lässt die Jahresprognose jedoch unangetastet. Grund dafür ist der anhaltende Druck im Bauspargeschäft und am Immobilienmarkt, der das Unternehmen zu einer Korrektur zwingt: Für das Neugeschäft in der Baufinanzierung rechnet W&W nun mit einem Rückgang. Zudem warnt der Konzern vor drohenden Abwertungen bei eigenen Immobilienprojekten, Ausfallrisiken bei Private Debt, Infrastruktur und High Yield sowie potenziellen Steuernachzahlungen bei Zinsbonusrückstellungen und Fondsrückvergütungen.
