Generali Deutschland nimmt mehrere Personalwechsel auf Führungsebene vor

Personalbewegung bei Generali Deutschland. Bildquelle: Generali

Die Generali Deutschland besetzt mehrere Führungsjobs im Konzern und seinen Tochtergesellschaften neu. Was auffällt: Der Versicherer greift auf interne Lösungen zurück. Zum 1. Juli übernimmt Petrissa Forster die Funktion als Head of Group Controlling. Mathias Endres wird zum Generalbevollmächtigten der Badenia ernannt. Auch bei der Generali Deutschland Services GmbH kam es zu Veränderungen.

Zum 1. Juli wird Forster Head of Group Controlling der Generali Deutschland. Die Managerin ist seit 2019 im Konzern verwurzelt und leitete unter anderem das Capital Management, bevor sie 2025 in den Vorstand der Deutsche Bausparkasse Badenia AG berufen wurde. Ihr dortiges Vorstandsmandat wird sie bis auf Weiteres parallel zu der neuen Funktion fortführen, heißt es. Mit dem Aufstieg rückt Forster zudem in die weltweite Global Leadership Group der Assicurazioni Generali auf.

Ebenfalls zum 1. Juli erhält die Bausparkasse Badenia Verstärkung: Mathias Endres wird zum Generalbevollmächtigten ernannt. Er ist seit 2006 in verschiedenen Management-Rollen für die Generali tätig, unter anderem als Vorstand der Generali Lebensversicherung AG. Er soll seine langjährige Finanz- und IT-Expertise nutzen, um die Weiterentwicklung der Badenia voranzutreiben.

Bereits im Frühjahr wurden die Weichen bei der Generali Deutschland Services GmbH gestellt. Dominik Isken, der zuvor Mitglied der Geschäftsführung war, hat zum 1. April den Vorsitz des Gremiums übernommen.

Zugleich wurde Iman Bemeleit, zuvor Head of Procurement der Generali Deutschland, in die Geschäftsführung der GDS berufen. In dieser Rolle wird sie den Neubau der Konzernzentrale Momenturm im Münchener Werksviertel steuern. Gemeinsam soll das Führungsteam die GDS als zentralen Shared-Services-Provider der Generali Deutschland ausbauen.

Autor: VW-Redaktion