Christian Conti verlässt Generali

Christian Conti. Quelle: Genearli

Christian Conti übernimmt zum 1. November den Vorstandsvorsitz des Schweizer Krankenversicherers Sympany. Der 53-jährige Manager war zuletzt als Chief Non-Life-Officer bei der Generali Schweiz tätig.

Conti gilt nicht nur als ausgewiesener Kenner des Versicherungsmarktes, sondern auch als weitsichtige Führungspersönlichkeit mit umfassender Erfahrung im Personal-, Strategie- und Managementbereich. Von 2017 bis 2022 hatte er bei der Generali Schweiz die Leitung des Geschäftsbereichs Nichtleben inne. In dieser Funktion war Conit für das Produktmanagement im Privat- und Firmenkundengeschäft sowie für die Bereiche Pricing, Underwriting, Portfolio-Management, Rückversicherung und Schaden-/Leistungsabwicklung zuständig.

Vor seiner Tätigkeit bei Generali Schweiz arbeitete Conti von 2011 bis 2017 als CEO der Orion Rechtsschutz-Versicherung und Mitglied der Direktion des Mutterhauses Zurich Insurance. Zuvor war er in diversen Funktionen innerhalb der Zurich Insurance Group und in Anwaltskanzleien tätig.

Conti hat an der Universität Bern in Rechtswissenschaften promoviert. Er verfügt über einen Master of Laws des University College London und einen Executive MBA der IMD Business School Lausanne.

Bis zum Amtsantritt von Conti werden Suzanne Blaser, Leiterin HR/Corporate Functions, und Christian Meindl, Leiter Finanzen und Unternehmensgeschäft, Sympany weiter als Co-CEOs ad interim leiten.

Autor: VW-Redaktion

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