LKH stoppt Bestandsabrieb im Zusatzgeschäft, Talfahrt bei Krankenvollversicherten hält an

Die Landeskrankenhilfe (LKH) zieht für das Geschäftsjahr 2024 eine positive Bilanz. Zwar setzte sich der jahrelange Rückgang in der Krankenvollversicherung fort, doch im Zusatzversicherungsgeschäft schaffte das Lüneburger Unternehmen den ersehnten Turnaround. Mit neuen Tarifen und digitalen Services will die LKH in die vertriebliche Offensive kommen und nimmt dafür viel Geld in die Hand.

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LKH-Vorstandschef Brake: „Wir sind finanzstark aufgestellt“

Die Lüneburger Landeslebenshilfe verkauft ihren Bestand an den Abwicklungsspezialisten Frankfurter Leben-Gruppe. Die Übertragung erfolgt vorbehaltlich der Zustimmung der Mitgliedervertreterversammlung der LLH und der Genehmigung der Bafin. Indes hat die Landeskrankenhilfe V.V.a.G. (LKH), eine Schwestergesellschaft der LLH, ehrgeizige Ziele. Wie diese konkret aussehen, erläutert Vorstandschef Matthias Brake im Exklusiv-Interview mit VWheute.

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