Dank El Niño: Atlantische Hurrikansaison könnte Versicherern weniger zu schaffen machen als üblich

Die bevorstehende Hurrikansaison im Atlantik dürfte nach Einschätzung führender Meteorologen deutlich milder verlaufen als in den vergangenen Jahren – allerdings ohne die Gefahr schwerer Verwüstungen zu bannen. Verantwortlich dafür ist vor allem ein sich rasch verstärkendes El-Niño-Phänomen im Pazifik, das die Entstehung tropischer Wirbelstürme im Atlantik typischerweise hemmt.

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Axa analysiert den Wind – Partnerschaft mit Moody’s-Tochter abgeschlossen

Der französische Versicherer legt bei der Bekämpfung des Klimawandels vor: Axa Climate wird künftig „HWind-Analysen“ des Risikomodellierers und Moodys-Tochter RMS als Haupttriggermetrik für seine relevanten US-amerikanischen parametrischen Versicherungspolicen nutzen.

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Das siebte Mal in Folge: Mehr Stürme über dem Atlantik prognostiziert

Die atlantische Hurrikansaison wird nach Angaben der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) zum siebten Mal in Folge eine überdurchschnittliche Anzahl von Stürmen bringen. Das hat Folgen für den (Rück-)Versicherungsmarkt. In Florida wird ein angekündigtes Rettungspaket für Versicherer wohl nicht alle Häuser retten können.

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