Licht und Schatten bei der Alten Oldenburger

Die Alte Oldenburger Krankenversicherungsgruppe muss im Geschäftsjahr 2025 Verluste im Kundenbestand hinnehmen. Deren Zahl fiel von 321.674 auf 318.881. 2020 hatte der Bestand noch über 330.000 Versicherte. Die Summe der Vollversicherten, die 91 Prozent des Geschäfts ausmachen, entwickelte sich positiv. Das Zusatzgeschäft schwächelt. Der Bruttoüberschuss klettert insgesamt von 42,9 Mio. Euro auf 72,1 Millionen Euro.

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Alte Oldenburger erweitert Vorstand um Daniel Sander

Die Alte Oldenburger Krankenversicherung stockt ihren Vorstand zum Jahreswechsel um einen dritten Kopf auf: Daniel Sander kommt aus den eigenen Reihen und übernimmt künftig das Vertriebsressort. Zugleich rückt der 41-Jährige in die Vorstände der Schwestergesellschaft Provinzial Krankenversicherung Hannover AG und der übergeordneten Holding Alte Oldenburger Beteiligungsgesellschaft AG.

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Führen in Teilzeit, geht das? Wie Versicherungsmanager Familie und Beruf unter einen Hut kriegen

In Deutschland gilt in vielen Betrieben immer noch ein hohes Arbeitszeitpensum als zentrales „Qualitätskriterium“ für eine Führungskraft. Wer viel arbeitet, hat seine Rolle also entsprechend verdient. Häufig werden überdurchschnittliche Arbeitszeiten vom Arbeitgeber indirekt oder unausgesprochen erwartet. Doch bei Versicherern wie der ALH-Gruppe, Debeka, R+V, Huk-Coburg, DEVK oder Concordia zeigt sich, dass man auch in Teilzeit erfolgreich ein Fachbereich führen kann. Ein Überblick.

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