Datenverkauf an Versicherer: General Motors zahlt 220 Mio. Dollar nach Telematik-Skandal

General Motors Executive Vice President und Chief Financial Officer Paul Jacobson (Bildquelle: Jeffrey Sauger für General Motors)

Der US-Autokonzern General Motors (GM) hat im Streit um den heimlichen Verkauf von Fahrdaten an Versicherungsmakler einen teuren Vergleich geschlossen. Über Jahre hinweg nutzten Versicherer die Intimdaten von Millionen Autofahrern zur Berechnung von Prämien – oft ohne das echte Einverständnis der Kunden. Auch gegen Ford, Honda oder Toyota laufen Vorbereitungen und Anträge für Sammelklagen.

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