Globale Katastrophenschäden sinken auf niedrigsten Neunmonatswert seit 2019
Ein Erdbeben der Stärke 7,4 erschütterte am 10. August den Westen Kolumbiens mit einem Epizentrum nahe San José del Palmar im Département Chocó, rund 400 Kilometer westlich der Hauptstadt Bogotá. (Bildquelle: picture alliance / Anadolu | Alexis Munera)
Die weltweiten versicherten Schäden aus Naturkatastrophen sind in den ersten neun Monaten des Jahres 2026 auf 92 Mrd. US-Dollar gesunken. Dies ist der niedrigste Gesamtwert für diesen Zeitraum seit 2019. Wie aus dem aktuellen „Natural Catastrophe and Climate Report“ des Rückversicherungsmaklers Gallagher Re hervorgeht, lagen die versicherten Schäden damit um 29 Prozent unter dem Zehnjahresdurchschnitt von 128 Mrd. US-Dollar.
