Starkes Lebensgeschäft fängt Unwetterschäden ab: Generali steigert Gewinn zweistellig
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Italiens größter Versicherer Generali hat im ersten Halbjahr 2026 die Analystenerwartungen auf breiter Front übertroffen. Einziger Wermutstropfen: Durch eine hohe Last an Naturkatastrophen verschlechterte sich die Schaden-Kosten-Quote im Sachgeschäft. Dass der Nettogewinn dennoch zweistellig auf über 2,5 Milliarden Euro kletterte, verdankt der Konzern Rekordzuflüssen in der Lebensversicherung und einem starken Kapitalanlageergebnis.
