BarmeniaGothaer: KI-bedingter Stellenabbau kein Thema

Der Versicherer BarmeniaGothaer hat das erste volle Geschäftsjahr nach dem Zusammenschluss solide absolviert. Laut der vorläufigen Zahlen für 2025 stieg der Konzernjahresüberschuss auf rund 101 Mio. Euro, während die Schaden- und Unfallversicherung ihren Erholungskurs weiter fortsetzte. Die beiden Co-CEOs Oliver Schoeller und Andreas Eurich betonten vor Journalisten, dass ein KI-bedingter Personalabbau kein Thema sei – mit Blick auf 2026 wachsen allerdings die Sorgen.  

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BarmeniaGothaer sucht „schnellsten Weg“ zu einer konsolidierten IT

Die vor gut einem Jahr fusionierte Barmenia und Gothaer hat sich eine neue Konzernstrategie gegeben – Ziel ist es, bis 2030 in allen Sparten unter die Top Drei vorzustoßen und die Beitragseinnahmen auf zehn Milliarden Euro zu steigern. Welche Maßnahmen zum Erfolg der Fünf-Jahres-Strategie führen sollen, erläuterten die Co-CEOs Oliver Schöller und Andreas Eurich in einem Pressegespräch.

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BarmeniaGothaer übertrifft eigene Erwartungen, schaut aber besorgt nach vorn

Der neu formierte Versicherer BarmeniaGothaer hat in seinem ersten gemeinsamen Geschäftsjahr deutliche Zuwächse verbucht. Die Beitragseinnahmen stiegen 2024 um sieben Prozent auf 8,59 Mrd. Euro. Das ist rund ein Prozentpunkt mehr, als der Vorstand im Dezember auf Basis vorläufiger Zahlen prognostiziert hatte. Die Aussichten für das laufende Jahr beurteilt Co-CEO Oliver Schoeller hingegen vorsichtig – er rechnet zwar erneut mit Zuwächsen in allen Sparten, bittet aber vorsorglich die künftige Bundesregierung um konjunkturpolitischen Rückenwind.    

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BarmeniaGothaer: Einheitliches Bestandsführungssystem frühestens 2028

Drei Monate nach dem Closing-Termin, der den offiziellen Start der neu fusionierten BarmeniaGothaer markierte, zog das Vorstandsteam um die beiden Co-Chefs Andreas Eurich und Oliver Schoeller eine erste gemeinsame Zwischenbilanz – und die neue Doppelspitze kommentierte den erfolgreichen Start der Gruppe mit großer Genugtuung: 2024 werde BarmeniaGothaer trotz teils „giftiger“ Rahmenbedingungen deutlich stärker wachsen als der Markt, so Schoeller. Dabei sticht vor allem das Komposit-Geschäft heraus. Spartenchef Thomas Bischof äußerte sich zum Vorwurf, wonach Unternehmen von den Versicherern oft nicht mehr den Schutz bekämen, den sie benötigten.

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Barmenia.Gothaer bleibt mit Closing im Zeitplan

Die Fusion ist durch: Aus Barmenia und Gothaer ist Barmenia.Gothaer geworden. Mit den Einträgen in die Handelsregister in Wuppertal und Köln haben die beiden Versicherungskonzerne ihren Zusammenschluss am Dienstag offiziell vollzogen. Dass der Abschluss des Closings deutlich vor Jahresende gelang, können sich die Partner als Erfolg anrechnen. Wer was im neu zusammengesetzten achtköpfigen Vorstand übernimmt, steht nun ebenfalls fest.

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Barmenia rüstet sich mit Software-Dienstleister Celonis für den Post-Merger

Als die Barmenia vor rund drei Jahren erstmals auf die Dienste des deutschen Process-Mining-Spezialisten Celonis zurückgriff, war der Zusammenschluss mit der Gothaer noch weit weg. Damals ging es um ein Pilotprojekt in der Leistungserbringung. Jetzt wird die Partnerschaft vertieft - und auf das 2011 gegründete Softwarehaus kommt ein deutlich größerer Brocken zu. Celonis soll helfen, die Wuppertaler technisch für den Post-Merger zu rüsten.   

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Barmenia.Gothaer legt sich auf Vorstandsbesetzung fest

Im September vergangenen Jahres ließen die Barmenia und die Gothaer die Bombe platzen, dass sie künftig ein Unternehmen sein wollen. Diesem Schritt sind beide Parteien nun ein großes Stück nähergekommen. Gestern gab es auf den jeweiligen Mitgliedervertreterversammlungen als letzte „interne Hürde“ grünes Licht für den Zusammenschluss. Heute früh werden die Fusionsverträge unterzeichnet. Die neue Konzernführung sollen acht Vorstände bilden.

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Barmenia profitiert vom Zugpferd Tierversicherung

Die Barmenia-Versicherungsgruppe hat ihre Beitragseinnahmen im vergangenen Jahr um 10,4 Prozent auf rund 3,1 Mrd. Euro gesteigert. Zu den Umsatztreibern bei den Wuppertalern zählten neben der betrieblichen Krankenversicherung und Beihilfetarifen auch die Tierversicherung. Der geplante Zusammenschluss mit der Gothaer verlaufe „weiter planmäßig“, sagte Vorstandschef Andreas Eurich.

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Barmenia-Gothaer-Fusion: „Größere Anspannung bei vielen Mitarbeitern“

Kleine Stolpersteine auf dem Weg zur Großfusion kalkulieren sie mit ein. Dass der Deal platzen könnte, glaubt der Vorstand nicht. Gothaer-Chef Oliver Schoeller und Barmenia-Boss Andreas Eurich präsentieren sich angesichts des anstehenden Mammutprogramms siegessicher. Bei einer internen Mitarbeiterveranstaltung letzten Freitag stellten sich beide Top-Manager der Barmenia-Belegschaft. Dort ist der erste "Schock" mittlerweile verdaut, eine größere Anspannung ist bei vielen aber nicht von der Hand zu weisen.

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Barmenia-Chef Eurich pusht PKV-Geschäft: „Bei den freiwillig GKV-Versicherten liegt eine Menge Potenzial“

Durch den demografischen Wandel wachsen die Milliardendefizite in der gesetzlichen Krankenversicherung und sozialen Pflegeversicherung. Der Barmenia-CEO und stellvertretende PKV-Vorsitzende Andreas Eurich fordert Strukturreformen von der Politik, damit "deutlich mehr Menschen für ihre Gesundheit und Pflege im Alter privat vorsorgen." Im Exklusiv-Interview mit VWheute spricht er über die umstrittene Versicherungspflichtgrenze, Lösungsansätze gegen den Abrieb bei Vollversicherten und welche Zusatzpolicen das größte Potenzial aufweisen.

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