„Ich bin nicht hier, um die Zitrone auszupressen“: Wie CEO Berger die Swiss Re umbaut

Swiss Re-Chef Andreas Berger hat sich vor Investoren fest entschlossen gezeigt, den Züricher Rückversicherer in eine neue Ära zu führen – das Aussprechen unbequemer Wahrheiten gehörte für Berger selbstredend dazu. Dass der Konzern im kommenden Jahr einen Nettogewinn von 4,5 Mrd. Dollar anstrebt, statt der von Analysten erwarteten 4,8 Mrd. Dollar, brachte die Aktie allerdings gehörig unter Druck. Die Investoren quittierten die Ziele, die Berger als „ehrgeizig und langfristig tragfähig“ bezeichnete, mit deutlicher Skepsis.

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Swiss Re-Chefökonom Haegeli: „Die Fed wird nächstes Jahr weniger unabhängig sein“

Jérôme Jean Haegeli, Chefökonom des Rückversicherers Swiss Re, erwartet, dass die Weltwirtschaft in eine Zukunft steuert, in der monetäre Stabilität vermehrt politischem Druck weichen könnte. Dabei verwies der Volkswirt bei einem Pressegespräch in London auf die gefährdete Unabhängigkeit der US-Notenbank Fed. Dass sich die Risiken zunehmend verlagerten, berge für Versicherer Chancen, zugleich aber auch Gefahren.

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Swiss Re: „Die Industriepolitik schreibt das Drehbuch der Wirtschaft um, KI ist auf dem Vormarsch“

Die Weltwirtschaft steuert nach Einschätzung des Swiss Re Institute in eine Phase, die von staatlichen Investitionsprogrammen, industriepolitischen Eingriffen und strukturell höheren Preisen geprägt sein wird. Eine weiterhin lockere Fiskal- und Geldpolitik stabilisiert zwar die Konjunktur trotz anhaltender Handelskonflikte, sie geht jedoch zulasten der Preisstabilität und treibt die Schuldenquoten der Staaten nach oben. Laut der Sigma-Studie „Shifting Sands“ dürfte das reale globale Wachstum ab 2025 relativ stabil bleiben, aber das Vorkrisenniveau von durchschnittlich 3,1 Prozent nicht erreichen.

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Swiss Re legt Gewinnsprung hin, muss aber in der Leben-Rückversicherung kräftig nachjustieren

Der Rückversicherer Swiss Re hat seinen Gewinn in den ersten neun Monate des Jahres um satte 85 Prozent gesteigert und profitierte dabei von geringen Schäden in der Schaden- und Unfallrückversicherung. Allerdings belasten strukturelle Probleme in der Lebens- und Krankenrückversicherung den Zürcher Konzern. CEO Andreas Berger kündigte „entschlossene Maßnahmen“ an, das Unternehmen räumte aber ein, dass die L&H Re-Sparte ihr Gewinnziel „wahrscheinlich nicht erreichen“ werde.

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Swiss Re: Energiewende in Billionenhöhe verändert globale Risikolandschaft

Der Schweizer Rückversicherer Swiss Re rechnet damit, dass die weltweite Energiewende bis 2040 Investitionen von rund 80 Billionen US-Dollar erfordert. Laut einer neuen Analyse des Unternehmens wird der Übergang zu einer klimafreundlichen Wirtschaft die Risikomärkte für Investoren und Versicherer tiefgreifend verändern. Der Wandel markiere den Übergang von einer „Experimentierphase“ hin zum breiten industriellen Einsatz neuer Technologien.

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Swiss Re: „Die Auswirkungen der Silver Economy auf die Versicherer werden sich beschleunigen“

Bis 2050 wird in den Industriestaaten voraussichtlich mehr als ein Viertel der Bevölkerung über 65 Jahre alt sein. Eine alternde Bevölkerung, sinkende Geburtenraten und ein wachsender Anteil des Vermögens bei Senioren verändern den Bedarf nach Lebensversicherung massiv. Das zeigt der aktuelle Sigma-Bericht der Swiss Re. Gefragt sind Produkte zu Vermögensplanung und Pflegeabsicherung.

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Swiss Re treiben politische Unruhen um

Der Rückversicherer Swiss Re hat vor dem anstehenden Rückversicherungstreffen in Baden-Baden vor zunehmenden Schäden durch Naturkatastrophen und politischen Unruhen gewarnt. Auch die von der EU angestrebten Änderungen bei Sammelklagen sieht Swiss Re kritisch, da sie Haftpflichtschäden verteuern könnten. Großes Potenzial sieht das Unternehmen bei der Absicherung von Energieprojekten – darunter auch für Risiken aus der Kernenergie.

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Swiss Re-Studie geht explodierenden US-Haftpflichtkosten auf den Grund: „Der Missbrauch des Rechtssystems lässt nicht nach“

Das US-Haftpflichtgeschäft von Erst- und Rückversicherern ist seit einigen Jahren mit deutlich gestiegenen Schadensummen belastet, die Kläger vor US-Gerichten durchsetzen. Wie das Phänomen der „sozialen Inflation“ zu erklären ist und warum der Trend zu explodierenden Entschädigungszahlungen vorerst anhalten dürfte, zeigt eine Studie des Rückversicherers Swiss Re. Darin verraten die Autoren auch, was die Branche tun kann, um die Höhe der Urteilssummen zu drücken – und warum selbst kleinere Unternehmen keineswegs auf der sicheren Seite sind.

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Sompo wirbt Schadenexperten von Swiss Re ab

Der Industrieversicherer Sompo beruft Cédric Wells mit sofortiger Wirkung zum Head of Claims, Insurance, Continental Europe. In dieser Funktion ist er für Schaden-Management und -strategie in der Region Kontinentaleuropa zuständig. Diese umfasst die Länder Deutschland und Österreich, Frankreich, Iberien, Italien, die Schweiz, Belgien und die Niederlande.

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Swiss Re mahnt zur Vorsicht bei Risikobewertung von Abnehmmedikamenten

biotech

Der Einsatz von GLP-1-Medikamenten zur Gewichtsreduktion könnte die Sterblichkeit in den kommenden Jahrzehnten deutlich verringern. Laut einer aktuellen Analyse des Rückversicherers Swiss Re ist in den USA bis 2045 ein Rückgang der Gesamtsterblichkeit um bis zu 6,4 Prozent möglich. Für Großbritannien beziffern die Studienautoren das Potenzial auf mehr als fünf Prozent. Es gibt aber auch pessimistischere Szenarien.

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Swiss Re hat keine Berührungsängste mit Nukleardeckungen

Während die Schweiz nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima den schrittweisen Ausstieg aus der Atomkraft beschlossen hat, fordern politische Kreise nun eine Revision dieser Entscheidung. Das würde auch mehr Geschäft für die Swiss Re bedeuten. Der Rückversicherer ist eine der führenden Gesellschaften im Schweizerischen Pool für die Versicherung von Nuklearrisiken. Derweil blickt Urs Baertschi, Chef des Bereichs Schaden- und Unfallversicherung, mit Sorge auf den US-Markt.

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Monte-Carlo: Swiss Re kritisiert steigende Maklermargen in der Rückversicherung

Der Rückversicherer Swiss Re bemängelt in Monte-Carlo eine zunehmende Ausweitung der Margen von Maklern und Assekuradeuren in der Rückversicherungs-Wertschöpfungskette. Die dadurch „entzogenen“ drei Prozentpunkte wolle das Unternehmen künftig wieder zur Verbesserung der eigenen Profitabilität zurückholen.

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Swiss Re verdrängt Munich Re von der Spitze

Der Wettbewerb um die Führung am globalen Rückversicherungsmarkt ist neu sortiert. Nach aktuellen Daten zu den 50 größten Rückversicherern der Welt der Ratingagentur AM Best hat Swiss Re im Geschäftsjahr 2024 die Munich Re dank IFRS 17 als weltweit größten Rückversicherer überholt. 2023 führten die Schweizer noch die Rangliste der nicht nach dem internationalen Rechnungslegungsstandard bilanzierenden Unternehmen an.

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Swiss Re hängt die Konkurrenz ab

Swiss Re hat in der ersten Hälfte des Jahres 2025 einen Nettogewinn von 2,6 Mrd. US-Dollar (2,1 Mrd. US-Dollar) verbucht. Das entspricht einer Eigenkapitalrendite (ROE) von 23,0 Prozent. Die Erwartungen wurden übertroffen. Bei der Erneuerungsrunde hat sich die Gruppe besser geschlagen als die Konkurrenz. Der Umsatz fiel erwartungsgemäß, weil sich die Schweizer vom Haftpflichtgeschäft trennten.

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Swiss Re gibt Empfehlungen zu neuartigen Langlebigkeits-Medikamenten

Laut Swiss Re sind Metformin, das traditionell zur Behandlung von Typ-2-Diabetes eingesetzt wird, und Rapamycin, ein Immunsuppressivum, das für Empfänger von Organtransplantationen entwickelt wurde, Teil einer wachsenden Liste von Substanzen, die zu Anti-Aging-Zwecken erforscht werden. Angesichts der ungewissen Langzeitwirkungen hat Swiss Re Leitlinien für Underwriter eingeführt, wie sie Lebensversicherungsanträge von Personen bewerten sollen, die Anzeichen für die Einnahme dieser umfunktionierten Langlebigkeits-Medikamente zeigen.

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Beazley holt neuen Leiter für parametrische Versicherungen von Swiss Re

Der britische Spezialversicherer Beazley hat den langjährigen Swiss-Re-Manager Stefan Wunderlich zum Head of Parametric Insurance berufen. Seine neue Aufgabe trat der Experte für parametrische Versicherung am Dienstag an – diese wird der Schweizer weiterhin aus Zürich ausüben können.

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Swiss Re startet mit Gewinnplus ins Jahr

Der Rückversicherer Swiss Re verbuchte im ersten Quartal 2025 trotz Belastungen durch Naturkatastrophen und Man-made-Schäden einen Gewinnanstieg. Der Nettogewinn kletterte auf 1,3 Milliarden US-Dollar, verglichen mit 1,1 Milliarden Dollar im Vorjahreszeitraum. Der Versicherungsumsatz des Konzerns sank im Vergleich zum Vorjahr von 11,7 auf 10,4 Milliarden US-Dollar.

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Swiss Re-Manager Camara im Interview: „Es ist nicht selbstverständlich, dass wir in Europa geordnete Märkte haben“

Vor knapp einem Jahr wurde Leopoldo Camara zum Head P&C Reinsurance Northern, Central & Eastern Europe and Globals NCEE der Swiss Re berufen. Was durch die deutsche Brille wichtig ist: Camara trägt auch den Jobtitel Country President Germany. Im Interview mit VWheute spricht der Manager mit mexikanischer und Schweizer Staatsbürgerschaft über Datenschätze, Risiko-Ausschlüsse und den strategischen Schlüsselmarkt Deutschland.

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Naturkatastrophen: Swiss Re beziffert Deckungslücke in Deutschland auf 63 Prozent

Das Jahr 2025 begann für die Rückversicherungsbranche mit einem kostspieligen Paukenschlag: Waldbrände in der Metropolregion Los Angeles verursachten versicherte Schäden in Höhe von geschätzten 40 Milliarden US-Dollar. Trotz solcher Extremereignisse bleiben großflächige Primärgefahren das größte Risiko für die Branche. Modellanalysen des Swiss Re Institute zeigen, dass die weltweiten versicherten Schäden in einem Spitzenjahr auf über 300 Milliarden US-Dollar steigen könnten. Auch Deutschland hat Probleme.

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Swiss Re: Keine Entspannung für deutsche Kfz-Versicherer

Obwohl die Kfz-Versicherer hierzulande aufgrund saftiger Prämienerhöhungen in diesem Jahr wohl wieder in die schwarzen Zahlen zurückkehren werden, bleibt der Markt fragil. Gute Gründe für ein kollektives Aufatmen kann der Sektor kaum liefern. Nach Angaben des Rückversicherers Swiss Re durchlebt die Branche derzeit nur eine kurzfristige Erholung, schwer wiegen die strukturellen Probleme.

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Swiss Re holt langjährigen Munich Re-Manager

Der Schweizer Rückversicherer Swiss Re beruft Bernhard Kaufmann zum Chief Risk Officer. Er tritt die Stelle zum 1. Oktober an und folgt auf Patrick Raaflaub, der sich in den Ruhestand verabschiedet. Kaufmann kommt von der Helvetia. Geprägt hat ihn aber die Zeit beim Konkurrenten Munich Re. Dort war der Manager 20 Jahre lang tätig.

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Effizienzsprung bei Swiss Re: Umstrittene Palantir-Software erweist sich als Produktivitäts-Booster

Der Rückversicherer Swiss Re hat durch den Einsatz einer Software signifikante Effizienzgewinne erzielt. Dank der Plattform des US-amerikanischen Datenspezialisten Palantir konnten die Bearbeitungszeiten drastisch reduziert und die Implementierungskosten binnen weniger Monate amortisiert werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse des Marktforschungsunternehmens Nucleus Research. Dabei galt der Kauf der Software zunächst als hochumstritten.

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Swiss Re zieht gemischte Bilanz

Der Schweizer Rückversicherer meldet ein solides Ergebnis für das Jahr 2024. Der Gewinn steigt leicht auf 3,2 Mrd. US-Dollar, die Eigenkapitalrendite sinkt auf 15,0 Prozent. In der Schaden-/ Unfallrückversicherung liefen die Geschäfte im Vergleich zum Vorjahr durchwachsen. Ordentlich entwickelte sich das Industriegeschäft.  

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Swiss Re befördert Kera McDonald

Kera McDonald, derzeit Chief Underwriting Officer von Swiss Re Corporate Solutions, wird zum 1. Juni 2025 Group Chief Underwriting Officer des Swiss-Re-Konzerns. Ihre Nachfolge bei Corso, das neun neue Market Units einführt, ist bereits geregelt. Darüber hinaus hat der langjährige Group Chief Risk Officer Patrick Raaflaub seinen Abschied angekündigt.

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George Quinn steht vor Engagement bei Swiss Re

Im März 2024 gab George Quinn nach knapp zehn Jahren im Amt sein Mandat als Finanzchef von Zurich ab. Danach legte der erfahrene Manager offiziell eine berufliche Auszeit ein. Nun ist Quinn als Mitglied für den Verwaltungsrat des Rückversicherers Swiss Re vorgesehen. Der Experte kennt den Konzern sehr gut. Für die Generalversammlung am 11. April wird ein weiterer Fachmann zur Wahl vorgeschlagen.  

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Swiss Re will bis 2027 kräftig sparen

Einen Konzerngewinn von 4,4 Mrd. US-Dollar nimmt der Schweizer Rückversicherer im Jahr 2025 ins Visier, wie auf dem „Management Dialogue“ am Freitag kommuniziert wurde. Die Gruppe strebt zudem an, die ordentliche Dividende je Aktie in den nächsten drei Jahren jährlich um sieben Prozent oder mehr zu steigern. Bei der Eigenkapitalrendite hält das Unternehmen an ihren Zielen fest.

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Swiss Re senkt Gewinnprognose

Der Schweizer Rückversicherer verzeichnete in den ersten neun Monaten des Jahres einen Gewinn von 2,2 Mrd. US-Dollar bei einer Eigenkapitalrendite von 13,4 Prozent. In Q3 hat die Gruppe nur Erträge in Höhe von 102 Mio. Dollar erwirtschaftet. Das Unternehmen hatte zuletzt seine Reserven für das US-Haftpflichtgeschäft von P&C Re, der Schaden- und Unfallversicherung, um 2,4 Mrd. US-Dollar kräftig aufgestockt. Die Prognose für den Konzerngewinn 2024 hat Swiss Re um rund 600 Mio. Dollar nach unten schrauben müssen.

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Swiss Re erhöht Rückstellungen für US-Haftpflichtgeschäft

Der Schweizer Rückversicherer hat im dritten Quartal seine Reserven für das US-Haftpflichtgeschäft von P&C Re, der Schaden- und Unfallversicherung, um 2,4 Mrd. USD kräftig aufgestockt. Beim prognostizierten Nettogewinn im Gesamtjahr 2024 muss Swiss Re nun kleinere Brötchen backen.

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Allianz Direct übernimmt europäisches Schaden- und Unfallgeschäft von Swiss Re-Tochter Iptiq

Der Rückversicherer Swiss Re hat das europäische Schaden- und Unfallgeschäft seiner Onlinetochter Iptiq an den Direktversicherer Allianz Direct verkauft. Für die Allianz-Tochter ist es nach dem Erwerb von Friday die zweite Übernahme binnen einer Woche. Welche Pläne Allianz Direct mit dem 130.000-kundenstarken Iptiq-Bestand verfolgt und ob es weitere Übernahmen geben wird, hat VWheute in München erfragt.

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Swiss Re öffnet Risk-Data-Services-Plattform

Andreas Berger ist davon überzeugt, dass die Rückversicherungsbranche derzeit einen guten Job macht. Sie habe sich als resilient erwiesen und „sehr gut“ auf Krisen wie Corona und den Ukrainekrieg oder Naturereignisse reagiert, die seit 2020 vermutlich vier Mal die Grenze von 140 Mrd. US-Dollar überschreiten werden. Nun prescht der amtierende Swiss-Re-Chef in Sachen Austausch von Daten und Risikoinformationen voran. „Das ist die Zukunft.“

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Swiss Re-Manager Camara betrachtet versicherte Naturkatastrophenschäden von über 100 Mrd. Dollar im Jahr als neue Norm

Im Vorfeld des Rückversicherungstreffens in Baden-Baden vermag Swiss Re noch nicht abzuschätzen, wie sich die Hurrikans „Helene“ und „Milton“ auf die Rückversicherungspreise auswirken werden. Die Ereignisse bestätigten aber den Trend, dass versicherte Naturkatastrophenschäden von weltweit mehr als 100 Mrd. US-Dollar im Jahr zur „Norm“ würden, wie Swiss Re-Manager Leopoldo Camara vor Pressevertretern sagte. Beunruhigt geben sich die Fachleute von massiv gestiegenen Schäden durch zivile Unruhen, wie sich jüngst in Neukaledonien und im Mutterland Frankreich zeigte.

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Swiss Re: „Covid-19 ist noch lange nicht vorbei“

Vier Jahre nach dem Höhepunkt der Corona-Pandemie melden Länder noch immer eine erhöhte Gesamtübersterblichkeit im Vergleich zu den Werten davor. Laut Swiss Re könnte die Übersterblichkeitsrate in der Allgemeinbevölkerung in den USA bis 2033 um bis zu drei Prozent und in Großbritannien um 2,5 Prozent über dem Niveau vor der Pandemie liegen, wenn die anhaltenden Auswirkungen der Krankheit nicht eingedämmt werden.

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Swiss Re und Hannover Rück dämpfen Hoffnungen auf weichere Marktphase

Angesichts einer weiter wachsenden Nachfrage dämpfen der zweit- und drittgrößte Rückversicherer der Welt die Erwartungen der Erstversicherer nach sinkenden Preisen und weniger restriktiven Bedingungen. Swiss Re und Hannover Rück äußerten sich in Monte Carlo außerdem besorgt über steigende Schadenersatzurteile in den USA, die das US-Haftpflichtsegment belasten, wachsende Cyberbedrohungen und die Intensivierung von Extremwettereignissen.

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Swiss Re: „Nichts deutet bei der sozialen Inflation auf einen Rückgang hin“

Vor allem durch die steigende Zahl hoher Schadenersatzurteile hat soziale Inflation in den vergangenen zehn Jahren zu einem Anstieg der US-Haftpflichtschäden um 57 Prozent geführt und 2023 mit sieben Prozent den höchsten Jahreswert erreicht. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Social Inflation Index von Swiss Re. Soziale Inflation ist ein seit den 1980er-Jahren zu beobachtendes Phänomen, bei dem die versicherten Haftpflichtschäden schneller steigen, als durch wirtschaftliche Faktoren wie Löhne oder Kerninflation der Verbraucherpreise zu erklären ist.

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Swiss Re wird Jahresziel von 3,6 Mrd. Dollar wohl knacken

Nachdem das Unternehmen im ersten Quartal einen Reingewinn von 1,1 Mrd. US-Dollar einfuhr und eine Eigenkapitalrendite von 21,3 Prozent erzielte, legte es in Q2 knapp eine Milliarde Dollar drauf. Daraus resultiert im ersten Halbjahr ein Gewinn von 2,1 Mrd. Dollar. Der seit Juli amtierende CEO Andreas Berger führt das Ergebnis auf Disziplin bei der Zeichnung von Neugeschäft zurück. Auch bei den Bestandsportefeuilles beobachte man die Schadentrends genau. In der Erneuerungsrunde zum 1. Juli zog die Sach- und Unfallsparte P&C Re die Preise an.

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Management-Stratege Andreas Berger: So tickt der CEO der Swiss Re

Im ersten Quartal fuhr die Swiss Re einen Reingewinn von 1,1 Mrd. US-Dollar ein und erzielte eine Eigenkapitalrendite von 21,3 Prozent. Mit Blick auf das erste Halbjahr schraubte der Rückversicherer seinen Gewinn auf 2,1 Mrd. Dollar hoch, wie es aktuellen Zahlen hervorgeht. Ab jetzt werden sich die Blicke vieler noch stärker auf Andreas Berger richten. Wie sich der Konzern in Zukunft entwickelt, hängt in hohem Maße von ihm als CEO ab. VWheute zeigt in einem Hintergrundbericht, was den Nachfolger von Christian Mumenthaler ausmacht.

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Swiss Re macht Athora-Manager zum Finanzvorstand

Der Schweizer Rückversicherer bestellt mit Anders Malmström einen ausgewiesenen Branchenexperten mit langjähriger Versicherungserfahrung in den Vorstand. Als Nachfolger von John Dacey, der in den Ruhestand tritt, übernimmt der aktuell noch in New York lebende und für den Run-off-Spezialisten Athora tätige Manager zum 1. April 2025 das Finanzressort.

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Swiss Re bescheinigt Versicherern gute Aussichten, doch baldige US-Präsidentschaftswahl macht Unternehmen nervös

Dank einer Weltwirtschaft, die sich als überraschend widerstandsfähig erwiesen hat, kann die Versicherungsindustrie zuversichtlich sein und mit einer wachsenden Nachfrage und einer höheren Profitabilität rechnen. So lautet eine Kernerkenntnis des jüngsten Sigma-Berichts des Rückversicherers Swiss Re. Sorge bereite den Unternehmen allerdings die Unsicherheit über den Wahlausgang in den USA, wie Swiss Re-Managerin Kera McDonald in einem Pressegespräch erklärte.  

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Swiss Re hievt Leopoldo Camara auf die Position von Thorsten Steinmann

Der Rückversicherer Swiss Re hat Ersatz gefunden für Thorsten Steinmann, den es zur Hannover Rück zog: Zum 1. August übernimmt Leopoldo Camara die Funktion des Head Property & Casualty Reinsurance für das Geschäft in Nord-, Zentral- & Osteuropa. In Personalunion wird Camara als neuer Country President Germany von München aus arbeiten.

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Swiss Re ruft weltweites Comeback der Lebensversicherung aus

Der Rückversicherer Swiss Re bescheinigt der Lebensversicherung dank steigender Zinsen ein weltweites Comeback: Die Branche werde durch den Boom in den kommenden zehn Jahren zusätzliche Prämieneinnahmen von 1,5 Bio. US-Dollar erwirtschaften, errechnete das Swiss Re Institute. Einige Regionen profitieren besonders davon.

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Swiss Re: KI-Algorithmen können zu Fehldiagnosen führen

Das Swiss Re-Institut hat analysiert, welche Bereiche künftig besonders von möglichen KI-Risiken betroffen sein könnten. Das Modell des Rückversicherers basiert auf Textmining, um vergangene KI-Vorfälle zu bewerten, kombiniert mit zukunftsorientierten Patentdaten. Zu einem ernsthaften Problem könnte künstliche Intelligenz für viele Branchen werden, einige wird es stärker treffen als andere.

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Swiss Re stößt Iptiq ab

Der Rückversicherer Swiss Re hat dank geringer Großschäden und gut laufender Kapitalanlagenrenditen im ersten Quartal einen Gewinn von knapp 1,1 Mrd. US-Dollar erwirtschaftet. Am Gewinnziel von mehr als 3,6 Mrd. Dollar für das Gesamtjahr will der Konzern auf Basis des guten Jahresstarts festhalten. Der Whitelabel-Digitalversicherer Iptiq soll verkauft werden.

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Swiss Re Corporate Solutions regelt Berger-Nachfolge

Die Berufung von Andreas Berger an die Spitze der Swiss Re zum 1. Juli löste eine Kettenreaktion im Management des Rückversicherers aus. Nun füllen die Schweizer die Lücken. Ivan Gonzalez, aktuell Chef des chinesischen Rückversicherungsgeschäfts, folgt auf Berger an der Spitze der Industrieeinheit Corporate Solutions. Die Nachfolge von Gonzalez übernimmt Beat Strebel. Moses Ojeisekhoba, CEO Global Clients and Solutions, verlässt das Unternehmen.

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Miriam Hook wechselt von Swiss Re zum Insurtech Hub Munich

Die Juristin und Versicherungsmanagerin Miriam Hook übernimmt zum 1. Mai die Geschäftsführung des Insurtech Hub Munich. Die Fachfrau folgt auf Christian Gnam, der nach knapp fünf Jahren als Chef die Innovationsplattform verlässt. Er geht zum Innovations- und Gründerzentrum Biotechnologie. Mit der Berufung von Hook gibt es weitere Verschiebungen im Führungsteam des Insurtech Hub Munich.

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Swiss Re experimentiert mit künstlicher Intelligenz im Underwriting

Rund 25 Millionen Mal pro Jahr greifen Underwriter weltweit auf den Life Guide zurück. Swiss Re hat das Handbuch entwickelt, um Nutzer mit aktuellen Fachinformationen aus der Lebens- und Krankenversicherung zu versorgen und medizinisches mit versicherungsmathematischem Wissen zu verbinden. Mit dem Life Guide Scout erweitert Swiss Re das Programm um den Baustein KI.  

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Munich Re, Hannover Rück, Scor und Swiss Re bauen enorme Reserven auf

Die Top-4-Rückversicherer erreichten oder übertrafen ihre Finanzziele 2023. Obwohl die versicherungstechnischen Margen in diesem Jahr wohl ihren Höhepunkt erreichen werden, rechnet die Ratingagentur Fitch für die Unternehmen auch im laufenden Jahr mit guten Ergebnissen - zumal die Reserven aufgestockt wurden.

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