Baloise-Chef Gert De Winter hört auf

Baloise-Vorstandschef Gert De Winter zieht sich zum 30. Juni auf eigenen Wunsch von seiner Funktion als Vorsitzender der Konzernleitung zurück. Die gut überstandene Krebserkrankung habe den Manager zu der Entscheidung geführt, Prioritäten neu zu ordnen und sich künftig auf private Projekte zu konzentrieren, berichtet das Unternehmen gegenüber VWheute. Die Nachfolge tritt der 52-jährige Michael Müller an.

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Christophe Hamal übernimmt Chefposten bei der Baloise in Belgien

Nachfolger gefunden: Baloise Belgien-CEO Henk Janssen wird per 31. Januar 2023 in Pension gehen und den Vorsitz der Geschäftsleitung übergeben. Sein Nachfolger wird der 44-jährige Christophe Hamal, der bereits seit Mai 2022 Mitglied des Gremiums ist.

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Krebsfreier Baloise-Chef Gert De Winter ist zurück und muss den Einbruch bei Prämien und Gewinn erklären

Sechs Monate war Gert De Winter in Krebsbehandlung mit sechs Chemo-Zyklen und einer größeren Operation. Vom Krankenbett fand er in der Arbeit eine willkommene Ablenkung. Just in dieser Zeit lief es für die Baloise geschäftlich jedoch nicht sonderlich gut. Die Beitragseinnahmen sanken um acht Prozent auf 5,4 Mrd. Franken (5,7 Mrd. Euro), der Gewinn um fünf Prozent auf 287,1 Mio. Franken. Analysten hatten jedoch Schlimmeres befürchtet.

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„Konnten die Schwachstelle identifizieren“: So reagiert die Baloise auf die Hacker-Attacke

Cyberkriminelle klopfen an die Haustür der Versicherer. Nach der Haftpflichtkasse wurde aktuell die Baloise sowie die deutsche Tochter Basler Opfer einer Hacker-Attacke. VWheute hat mit dem Unternehmen über das Ausmaß der Schäden und die Lehren aus dem Vorfall gesprochen.

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Athora-Deal und lukrative Innovationsprojekte beflügeln das Geschäft der Baloise

Ende letzten Jahres schrieb Alexander Bockelmann, Group Chief Technology Officer der Baloise Gruppe, für unsere Zeitschrift Versicherungswirtschaft über Innovation in der Assekuranz. „Die Entwicklung einer Idee ist die erste und oft schwierigste Etappe der Reise“, so der Topmanager. Auch bei der Baloise gab es Rückschläge, die Haltung des Schweizer Unternehmens ist jedoch bemerkenswert – mit Blick auf Innovation, aber auch mit Blick auf Nachhaltigkeit und Führung. Gute Bilanzzahlen scheinen da nur die logische Konsequenz zu sein.

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Baloise-Chef Gert De Winter schwer erkrankt

Aufgrund einer Krebserkrankung wird Gert De Winter, Vorstandsvorsitzender der Baloise Gruppe, voraussichtlich bis zum Sommer 2022 seine Funktion nur eingeschränkt wahrnehmen. Bis dahin will sich der Manager auf seine medizinische Behandlung konzentrieren. Die strategisch relevanten Themen, insbesondere den Start des Strategieprogramms „Simply Safe: Season 2“, soll er weiterhin begleiten. Die Führung des operativen Tagesgeschäfts übernimmt Baloise Schweiz CEO Michael Müller.

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Sommerunwetter verursachen größtes Schadenaufkommen in der Geschichte der Baloise

Die Unwetter im Sommer dieses Jahres haben bei der Baloise für das größte Schadenaufkommen in der bisherigen Unternehmensgeschichte gesorgt. So verursachten die Sturm- und Flutschäden laut Mitteilung Nettoaufwendungen von rund 120 Mio. Schweizer Franken. Die Schaden-Kostenquote für das Gesamtjahr 2021 soll sich dennoch in der angepeilten Bandbreite zwischen 90 und 95 Prozent bewegen.

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Baloise und UBS kooperieren im Hypothekengeschäft

Die Baloise und UBS mit ihren Hypothekenvermittlungsplattformen Atrium und key4 planen eine strategische Partnerschaft einzugehen, um Lösungen und Dienstleistungen für Immobilienbesitzende in der Schweiz anzubieten. Neben der bereits bestehenden Kooperation bei der Vermittlung von Hypotheken für Renditeliegenschaften, will die Baloise mit der strategischen Partnerschaft zudem ihr Hypothekarangebot ergänzen.

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Revolution der Liebe: Baloise startet Datingplattform „Balove“

Versicherung ist Liebe. Diesem unumstößlichen Prinzip folgend erweitert die Baloise ihr Ökosystem „Home“ mit der Datingplattform Balove. Im Gegensatz zu anderen Schwärmereistümpern haben die Schweizer unnötige Parameter wie Aussehen, Hobbys, Ausbildung und Alter außer Kraft gesetzt und setzen auf das einzig wahre Herzkriterium: „persönliches Sicherheitsempfinden“. Hach, pure Romantik. Ein Kommentar.

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Blick in die Bücher: Baloise zwischen Analystenenttäuschung und „Erfolg auf der Zielgeraden“

„Die Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2020 zeigen, dass die Baloise […] in Krisenzeiten widerstandsfähig ist und allen Ansprüchen ihrer Stakeholder nachkam“, erklärt CEO Gert De Winter. Die Medien schreiben von verfehlten Analystenerwartungen und Gewinnrückgang. Recht haben beide Parteien und sie stimmen auch darin überein, dass das eigene Insurtech Friday weiter expandiert.

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Ehrgeiziges Wachstumsprogramm: Baloise Gruppe rüstet auf

Vor vier Jahren stellte die Baloise die Strategie „Simply Safe“ vor. Ein Programm, das nach Angaben des Konzerns große Früchte getragen hat. Der Versicherer gehöre heute zu den Top 10-Prozent Arbeitgebern der europäischen Finanzbranche, habe organisch 600.000 Neukunden hinzugewonnen und 1,3 Mrd. Franken Cash generiert. Auf dem Investorentag wurde die nächste Etappe bis 2025 besprochen. Die Pläne bleiben ehrgeizig.

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Baloise kauft erneut versicherungsfremdes Insurtech

Der Kaufwille der Schweizer ist eine Konstante in einer sich schnell verändernden Versicherungswelt. Hängt in einem Insurtech-Schaufenster ein „Investoren-Gesucht-Schild“, steht am nächsten Tag Baloise-CEO Gert De Winter mit Geldköfferchen und Vertrag vor der Tür. Das ist natürlich übertrieben, doch es ist schon bemerkenswert, mit welcher Vehemenz die Schweizer ihr Geschäftsfeld erweitern.

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Baloise-Chef: „Wir wollen aus dem Kerngeschäft ausbrechen“

Die Baloise will ihre Kundenzahl bis 2021 um eine Million steigern. CEO Gert De Winter will das vor allem durch neue Beteiligungen an Firmen schaffen, die auf den ersten Blick nichts mit Versicherungen zu tun haben. Eine Umzugsberatung, eine Wäscherei oder eine Handwerkervermittlung. Warum? „Im reinen Versicherungsgeschäft haben wir nur punktuell Kontakt mit unseren Kunden. Daher wollen wir Dienstleistungen rund um das Kerngeschäft herum aufbauen und die Kundeninteraktionsfrequenz erhöhen.“

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Baloise legt dank Lebengeschäft deutlich zu

Die Baloise hat bei den Prämieneinnahmen in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2019 deutlich zugelegt. So verzeichnete der Schweizer Versicherungskonzern ein Beitragsplus von 4,3 Prozent auf 7,37 Mrd. Franken. Wachstumstreiber war dabei vor allem die Lebensversicherungssparte.

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Schweizer haben tiefe Taschen: Baloise kauft Athora-Portfolio

Der Versicherer aus Basel übernimmt das Nichtlebenversicherungsportfolio von Athora Belgium für 60 Mio. Euro. Diese Transaktion folgt auf die Übernahme des belgischen Versicherers Fidea NV zu Beginn des Jahres. Der Kauf „stärkt die Position der Baloise Group als einer der Top-4-Versicherer auf dem attraktiven Nichtlebenmarkt in Belgien und insbesondere in der Region Wallonien“.

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Tops und Flops der Woche: Allianz überwindet Durststrecke, Bauern schlagen um sich und ein CEO verlässt die große Versicherungsbühne

Die Allianz katapultiert sich nach sechsjähriger Durststrecke in einer wichtigen Kategorie wieder auf die Pole Position und ist auch sonst sehr zufrieden mit sich selbst. Die Freien Bauern lassen nicht locker und ihrem Ärger um den Veganuary mit Lügen-Vorwürfen freien Lauf. Ein CEO indes entscheidet sich gegen die große Karriere und für private Projekte. In einer exklusiven Einordnung kommentiert die VWheute-Redaktion an dieser Stelle die Tops und Flops der Woche.

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Cloud-Liebe über alles: Signal Iduna kooperiert mit Google, die Konkurrenz setzt auf andere Anbieter

Nach rüden Servicebeschwerden gelobte die Signal Iduna zuletzt Besserung. Nachdem eine Partnerschaft mit dem Softwareanbieter BSI geschlossen wurde, folgt nun mit Google Cloud eine weitere Digitalverbindung, um Service und Produkte zu verbessern. Alleine ist die „Signal“ dabei nicht, auch andere Häuser setzen zur Verbesserung auf IT-Partnerschaften und „Wolke“. Eine Analyse.

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„Gerade jetzt ist die Zeit, um in Venture-Capital zu investieren“

PropTech1 Ventures investiert in europäische Start-ups, darunter auch in Insurtechs wie FloodFlash. Was hinter dem Konzept und dem Portfolio steckt, welche Performance im schwierigen Börsenjahr zu erwarten ist und warum auch Versicherer wie die Baloise zu den Investoren gehören, erklärt Nikolas Samios, Managing-Partner bei PT1 – PropTech1 Ventures, im Exklusiv-Interview.

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DKM 2022: Bedeutung der Makler „hoch wie nie“

„Schön, informativ und luftig“, „mehr kann man als Aussteller nicht verlangen“ oder gar „endlich wieder richtige DKM“. Sowohl Makler wie auch Aussteller ziehen ein positives erstes DKM-Fazit. Die Vorstandsvorsitzenden und Top-Vorstände spielten in den Diskussionsrunden auf Ergebnis und wollten nicht anecken. In den Einzelgesprächen wurde es hinsichtlich Provisionsrichtwert und Inflation deutlicher.

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