Revolution der Liebe: Baloise startet Datingplattform “Balove”

Versicherung ist Liebe. Diesem unumstößlichen Prinzip folgend erweitert die Baloise ihr Ökosystem “Home” mit der Datingplattform Balove. Im Gegensatz zu anderen Schwärmereistümpern haben die Schweizer unnötige Parameter wie Aussehen, Hobbys, Ausbildung und Alter außer Kraft gesetzt und setzen auf das einzig wahre Herzkriterium: “persönliches Sicherheitsempfinden”. Hach, pure Romantik. Ein Kommentar.

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Blick in die Bücher: Baloise zwischen Analystenenttäuschung und “Erfolg auf der Zielgeraden”

“Die Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2020 zeigen, dass die Baloise […] in Krisenzeiten widerstandsfähig ist und allen Ansprüchen ihrer Stakeholder nachkam”, erklärt CEO Gert De Winter. Die Medien schreiben von verfehlten Analystenerwartungen und Gewinnrückgang. Recht haben beide Parteien und sie stimmen auch darin überein, dass das eigene Insurtech Friday weiter expandiert.

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Ehrgeiziges Wachstumsprogramm: Baloise Gruppe rüstet auf

Vor vier Jahren stellte die Baloise die Strategie „Simply Safe“ vor. Ein Programm, das nach Angaben des Konzerns große Früchte getragen hat. Der Versicherer gehöre heute zu den Top 10-Prozent Arbeitgebern der europäischen Finanzbranche, habe organisch 600.000 Neukunden hinzugewonnen und 1,3 Mrd. Franken Cash generiert. Auf dem Investorentag wurde die nächste Etappe bis 2025 besprochen. Die Pläne bleiben ehrgeizig.

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Baloise kauft erneut versicherungsfremdes Insurtech

Der Kaufwille der Schweizer ist eine Konstante in einer sich schnell verändernden Versicherungswelt. Hängt in einem Insurtech-Schaufenster ein “Investoren-Gesucht-Schild”, steht am nächsten Tag Baloise-CEO Gert De Winter mit Geldköfferchen und Vertrag vor der Tür. Das ist natürlich übertrieben, doch es ist schon bemerkenswert, mit welcher Vehemenz die Schweizer ihr Geschäftsfeld erweitern.

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Baloise-Chef: “Wir wollen aus dem Kerngeschäft ausbrechen”

Die Baloise will ihre Kundenzahl bis 2021 um eine Million steigern. CEO Gert De Winter will das vor allem durch neue Beteiligungen an Firmen schaffen, die auf den ersten Blick nichts mit Versicherungen zu tun haben. Eine Umzugsberatung, eine Wäscherei oder eine Handwerkervermittlung. Warum? „Im reinen Versicherungsgeschäft haben wir nur punktuell Kontakt mit unseren Kunden. Daher wollen wir Dienstleistungen rund um das Kerngeschäft herum aufbauen und die Kundeninteraktionsfrequenz erhöhen.“

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Baloise legt dank Lebengeschäft deutlich zu

Die Baloise hat bei den Prämieneinnahmen in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2019 deutlich zugelegt. So verzeichnete der Schweizer Versicherungskonzern ein Beitragsplus von 4,3 Prozent auf 7,37 Mrd. Franken. Wachstumstreiber war dabei vor allem die Lebensversicherungssparte.

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Schweizer haben tiefe Taschen: Baloise kauft Athora-Portfolio

Der Versicherer aus Basel übernimmt das Nichtlebenversicherungsportfolio von Athora Belgium für 60 Mio. Euro. Diese Transaktion folgt auf die Übernahme des belgischen Versicherers Fidea NV zu Beginn des Jahres. Der Kauf “stärkt die Position der Baloise Group als einer der Top-4-Versicherer auf dem attraktiven Nichtlebenmarkt in Belgien und insbesondere in der Region Wallonien”.

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Bilanz: So schlugen sich die Versicherer in Q3

Corona zum Trotz: Die Versicherer scheinen der Pandemie weiter unbeirrt zu trotzen. Glaubt man den jüngsten Quartalszahlen, scheint die Branche im Vergleich noch recht glimpflich davonzukommen. Während sich die Zurich und die Generali bislang geringe Schäden verzeichnen, sieht sich die Deutsche Familienversicherung weiter im Plan. MLP legt beim EBIT deutlich zu und die Talanx wagt eine vorsichtige Gewinnprognose.

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SVV-Direktor Helbling im Interview: “Eine Pandemie kann die Grenzen der Versicherbarkeit überschreiten”

Die Schweiz genießt mit Global Playern wie Zurich, Swiss Re oder Swiss Life in der internationalen Versicherungsszene ein hohes Ansehen. Die Branche leistet rund 50 Prozent an die Bruttowertschöpfung des Schweizer Finanzplatzes und 4,6 Prozent an die Wertschöpfung der gesamten Schweizer Volkswirtschaft. Dass Corona – und die kritische Debatte um die Pandemieversicherung – daran etwas ändert, glaubt Thomas Helbling nicht. Der Direktor des Schweizers Versicherungsverbandes warnt im Interview davor, das „feintarierte System“ Versicherung aus den Angeln zu heben. Wäre das Kollektivsystem bedroht?

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Alte Geschichte und dennoch jung geblieben: Der Aufstieg des Versicherungsstandortes Liechtenstein

Einst galt das kleine Alpen-Fürstentum als “Armenhaus Europas”. Heute hat sich Liechtenstein dank der dort angesiedelten Banken einen durchaus zweifelhaften Ruf als Steueroase erarbeitet. Nach dem Ende des Kommunismus 1989/90 haben auch die Versicherungskonzerne das kleine Land zwischen Österreich und der Schweiz für sich entdeckt. Heute liefert der Versicherungsstandort Liechtenstein wichtige Impulse für verschiedene europäische Märkte – auch für den in Deutschland durchaus umstrittenen Provisionsdeckel.

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