Aon und Marsh warnen Versicherer: Risiken von Ukraine und Russland nicht in einen Topf werfen

Die großen konkurrierenden Maklerhäuser Aon und Marsh McLennan haben während des Krieges schon öfters der Ukraine unter die Arme gegriffen und setzen sich mit zahlreichen Aktionen für den Wiederaufbau des Landes ein. Anlässlich des Rückversicherungstreffens in Monte-Carlo kritisieren die Unternehmen nun in einer gemeinsamen Erklärung diejenigen Assekuranzhäuser, die Risiken mit Bezug zu den Ländern Ukraine, Russland sowie Weißrussland zusammengefasst zu betrachten. Pauschale Risikoausschlüsse würden der ukrainischen Wirtschaft schaden.

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Wirtschaftsneustart: Industrieversicherer warnen vor Gefahren und bereiten goldene Zukunft vor

Geschäft oder Gesundheit ist derzeit die Frage. Die Bundesländer überbieten sich mit Lockerungen bei den Coronaregeln, besonders die Beschränkungen der Wirtschaft sollen schnellstmöglich fallen. Die Industrieversicherer sind von Corona doppelt betroffen. Während des Shutdowns gab es wenig Nachfrage und viele Schadenmeldungen, der jetzige Neustart bringt sogar noch weitere Risiken mit sich.

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Hanse Merkur im digitalen Stresstest

Im Juni erklärte Vertriebsvorstand Eric Bussert offen, dass Prognosen zum Geschäftsjahr 2020 nicht seriös seien. Wie bei anderen Playern haben sich die Spielregeln bei der Hanse Merkur von einem Tag auf den anderen geändert, Gewinnziele wackeln. Die Bilanz-Konferenz heute wird zeigen, wie es in den nächsten Monaten weitergeht. Der Hamburger Traditionsversicherer hat sich in den letzten Wochen sichtlich bemüht, trotz der Krise gute geschäftliche Akzente zu setzen. Das könnte sich langfristig auszahlen.

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Schaden- und Unfallversicherern entgehen durch US-Zölle 17 Mrd. Dollar Prämieneinnahmen

Die jüngsten US-Handelszölle hinterlassen auch in der globalen Versicherungswirtschaft Spuren. Einer neuen Studie des Maklernetzwerks Brokerslink und des Swiss Re Institute zufolge geht den weltweiten Schaden- und Unfallversicherern (P&C) durch die erhöhten US-Importzölle ein Prämienvolumen von rund 17 Mrd. Dollar durch die Lappen. Außerdem beziffern die Fachleute, wie hoch die zusätzlichen P&C-Prämieneinnahmen im Falle eines Wiederaufbaus der Ukraine nach Kriegsende ausfallen würden.

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Wachstumstreiber Konsolidierung: Versicherungsmakler steigern weltweite Umsätze

Versicherungsmakler haben ihre Einnahmen durch Provisionen und Gebühren im vergangenen Jahr weltweit um acht Prozent auf 180 Mrd. US-Dollar gesteigert. Das ergab eine Auswertung des Analysehauses Insuramore. Marktführer Marsh McLennan wuchs demnach mit 7,8 Prozent leicht unterdurchschnittlich, konnte aber seine Spitzenposition klar behaupten. Ein ähnliches Bild zeigt das ebenfalls im Juli veröffentlichte Top-20-Ranking der größten Makler der Welt durch die Ratingagentur A.M. Best. Dass es der britische Makler Howden erstmals in die Top Ten geschafft hat, sorgte bei CEO David Howden für Genugtuung.

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„Donald Trump könnte dem US-Kunstmarkt ernsthaften Schaden zufügen“

Neben Axa und Generali ist Hiscox einer der großen Player im Kunstversicherungsgeschäft. Im englischsprachigen Interview spricht Robert Read, Leiter des Bereichs Kunst und Privatkunden bei Hiscox, spricht über aktuelle Trends, die Folgen des Tefaf-Raubes und die mögliche Rolle von Versicherern als strategische Investoren in großen Auktionshäusern.

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Generali macht Wechsel von Frank Grund offiziell und holt Vorstände von Allianz und Alte Leipziger an Bord

Die Generali hat gleich zwei Manager von der Konkurrenz losgeeist und in die Führungsspitze der Deutschlandtochter berufen: Allianz-Technology-Vorstand Arne Benzin und Michael Reinelt, bAV-Chef der Alten Leipziger, heuern 2025 in der Münchner Generali-Zentrale an. Während Benzin für seinen neuen Posten nicht umziehen muss, kehrt Reinelt zu seinem früheren Arbeitgeber zurück.

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