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Zivilprozess gegen Schlecker-Familie

Justizia_Thorben Wengert_pixelio.de12.12.2017, 10.30 Uhr, Linz, Zivilprozesses gegen die Ehefrau und die beiden Kinder des ehemaligen Drogeriemarkt-Chefs Anton Schlecker

Der österreichische Insolvenzverwalter der Schlecker-Nachfolgefirma Dayli fordert von den Beklagten 20 Mio. Euro Schadenersatz, da zwischen 2008 und 2011 Gelder von der Schlecker–Tochter nach Deutschland geflossen sein sollen.

Bereits Ende November 2017 hatte das Landgericht Stuttgart den einstigen Drogeriemarkt-König wegen vorsätzlichen Bankrotts zu zwei Jahren Haft auf Bewährung und einer Geldstrafe von 54.000 Euro verurteilt.

Sein Sohn Lars Schlecker soll für zwei Jahre und neun Monate ins Gefängnis. Seine Schwester Meike Schlecker wurde zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und acht Monaten verurteilt, unter anderem wegen Insolvenzverschleppung, Untreue und Betrugs.

Das Verfahren gegen Christa Schlecker wegen Beihilfe zum Bankrott war bereits im Mai 2017 gegen eine Geldauflage eingestellt worden.

Bildquelle: Thorben Wengert / PIXELIO (www.pixelio.de)

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