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Urteilsverkündung nach VW-Klage

VW_Bernd Kasper_pixelio22.08.2017, 10:00 Uhr, Stuttgart, Urteilsverkündung am Oberlandesgericht im Fall einer Klage eines Autobesitzers gegen einen VW-Händler

Der Kläger wirft dem Händler arglistige Täuschung vor. Laut Gericht ist in seinem Auto ein Motor mit einer Software eingebaut, die den Stickoxidausstoß auf dem Prüfstand beeinflusst. Er hat daher den Kaufvertrag angefochten und sein Geld zurückverlangt, bislang ist er damit aber vor Gericht gescheitert. Das Landgericht Ellwangen hatte entschieden, dass der VW-Händler den Kläger nicht selbst getäuscht hat und sich eine etwaige Täuschung durch die Volkswagen AG nicht zurechnen lassen muss (Az.: 1 U 153/16).

Einen Tag später beginnt vor dem OLG Nürnberg ein weiterer Zivilprozess im Zusammenhang mit der Diesel-Affäre. Die Besitzerin eines VW hat das Autohaus in Ansbach verklagt, bei dem sie den Wagen gekauft hat. Das Landgericht Ansbach hatte die Klage in der Vorinstanz aus formalen Gründen abgewiesen.

Bildquelle: Bernd Kaspar / PIXELIO (www.pixelio.de)

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