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TV-Tipp: Kaputt gespart – Droht uns der Verkehrsinfarkt?

zdf_logo_15016.07., 22.45 Uhr, das ZDF strahlt heute Abend eine Dokumentation über den besorgniserregenden Zustand der deutschen Infrastruktur aus. Im Ankündigungstext heißt es: Deutschlands Straßen, Brücken und Schleusen waren nach Angaben von Experten noch nie in einem schlechteren Zustand als heute.

20 Prozent der Autobahnen, jede dritte Bundesstraße und fast die Hälfte aller Landstraßen seien sanierungsbedürftig. Tausende Brücken müssten bis zum Jahr 2030 erneuert werden. “Die Politik spart die Wirtschaft kaputt. Unsere Straßen sind die Lebensadern unseres Wohlstandes, und die Verkehrsminister von Bund und Ländern lassen sie seit Jahren verrotten”, sagt Tomas Rackow vom Verband Güterkraftverkehr und Logistik. Die Reparatur der Straßen, Brücken und Kanäle könnte den Steuerzahler Milliarden Euro kosten. Dabei zahlen die Autofahrer schon jetzt mehr als genug. Etwa 50 Mrd. Euro nimmt die Bundesrepublik pro Jahr durch Mineralöl-, Kfz-Steuer und die Lkw-Maut ein. Die Summe würde theoretisch reichen, um das Verkehrsnetz instand zu halten und neue Straßen zu bauen. Doch nicht einmal 20 Mrd. Euro gingen 2013 tatsächlich zurück in Verkehrsprojekte. (vwh)

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