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“Insolvenzen in Deutschland 2017″

Insolvenz_Fotolia_8580478912.12.2017, 10.30 Uhr, Frankfurt am Main, Creditreform: “Insolvenzen in Deutschland 2017″

Trotz einzelner größerer Insolvenzen – etwa von Air Berlin – scheint das Insolvenzgeschehen auf gutem Weg. Doch es schwebt das Damoklesschwert einer weniger lockeren Geldpolitik der EZB über dem Geschehen. Creditreform will – neben den Zahlen und Fakten zum aktuellen Geschehen 2017 – ein Zukunftsszenario vorstellen, welche Auswirkungen ein Anstieg der Zinsen auf die Stabilität deutscher Unternehmen hätte.

2016 wurden laut Creditreform insgesamt 123.800 Insolvenzfälle registriert. Dies entspricht einem Rückgang von 3,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr. (127.570 Fälle). Der Rückgang schwächte sich aber ab – nach der deutlichen Positiventwicklung in den beiden Vorjahren (2015: minus 5,5 Prozent; 2014: minus 4,6 Prozent).

In Westeuropa (EU-15-Länder sowie Norwegen und Schweiz) sind im vergangenen Jahr insgesamt 169.455 Unternehmen in die Insolvenz gegangen. Im Vergleich zum Vorjahr (2015: 175.154) waren das rund 5.700 Unternehmen bzw. 3,3 Prozent weniger. Lediglich in sechs der betrachteten 17 Länder Westeuropas stiegen die Insolvenzen. Ein starkes Plus von 65,6 Prozent verzeichnete Dänemark (insgesamt 6.674 Fälle).

Link: Terminhinweis

Bildquelle: Fotolia

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