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Zusatz-Police für die Krebsvorsorge

19.05.2016 – Krankenschwester - axaFast jeder zweite Bundesbürger muss im Laufe seines Lebens mit einer Krebsdiagnose rechnen. Nicht alles, was in der Krebsfrüherkennung wünschenswert wäre, steht im Leistungskatalog der GKV. Advigon bringt eine Krankenzusatzversicherung auf den Markt, die die Kosten sowohl für die Krebsfrüherkennung als auch die Behandlung übernimmt.

Der Advigon-Krebs-Schutz bietet Vorsorgeuntersuchungen z. B. zur Hautkrebsprävention ab dem 14. Lebensjahr, Okkultbluttests zur Darmkrebsfrüherkennung oder für Untersuchungen zur gynäkologischen Krebsfrüherkennung ab dem 20. Lebensjahr. Insgesamt besteht die Zusatz-Police aus bis zu vier Bausteinen, die Leistungen für die Krebsfrüherkennung, ambulante und stationäre Behandlungen einschließlich psychotherapeutischer Krisenintervention sowie ein einmaliges Diagnosegeld in Höhe von bis zu 10.000 Euro bei schweren Diagnosen umfassen.

Nur ein Bruchteil der Deutschen nutzt die Möglichkeiten der Früherkennungsuntersuchungen. Teilweise sicherlich auch, weil diese Checks zu einem Großteil nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden. “Die Früherkennungsprogramme der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) wurden in den letzten Jahren zwar erweitert, doch nicht alles, was in der Krebsfrüherkennung wünschenswert wäre, steht im Leistungskatalog der GKV. Auch mancher Einsteigertarif der PKV ist verbesserungsfähig”, erklärt Advigon-Geschäftsführer Godehard Laufköter. Die Advigon Versicherung mit Sitz in Vaduz, Liechtenstein, ist eine 75-prozentige Tochter der HanseMerkur. Die Minderheitsbeteiligung in Höhe von 25 Prozent hält die Schweizer CSS-Gruppe mit Sitz in Luzern. (vwh/dg)

Bildquelle: Axa

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