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W&W glaubt an den Faktor Mensch

17.02.2015 – Ein Beratungsprogramm kann die persönliche Beratung durch einen Vermittler nicht ersetzen, ist man bei der Wüstenrot & Württembergischen überzeugt. Der Stuttgarter Allfinanzkonzern hat seit vier Jahren ein Beratungsprogramm im Einsatz, heißt es in der Erstausgabe von Value. Bis heute arbeitet jeder dritte Außendienstler damit.

Zusammen mit dem Institut für private Finanzplanung (IFP) in Passau hat die W&W im Jahr 2010 die „W&W Vorsorge-Beratung“ geschaffen, ein Beratungsprogramm für die ganzheitliche Beratung. Von den 6.000 Beratern der W&W arbeiten jetzt 1.800 mit dem Beratungsprogramm, als Ergänzung zum persönlichen Gespräch, betont man in Stuttgart. „Nur im persönlichen Gespräch können Wünsche und Ziele bei der finanziellen Vorsorge erfragt, die finanziellen Möglichkeiten durchgesprochen und bestehende Verträge angepasst werden“, heißt es.

Die Vorsorge-Beratung umfasst vier Vorsorge-Bausteine: Absicherung, Risikoschutz, Wohneigentum und Vermögensbildung. „Unser Ziel ist die bedarfsgerechte Vorsorge unserer Kunden“, teilt die W&W mit. Die Vorsorge-Beratung ist mit dem Agentursystem der W&W gekoppelt, die Daten aus dem einen System können übergangslos übernommen werden. Bei der Gestaltung der Inhalte des Programms haben Mitarbeiter aus dem Vertrieb, aus der Steuer- und Rechtsabteilung, der IT sowie das Passauer Institut definiert und geprüft. In bestimmten Bereichen – wie etwa Steuer und Sozialversicherung – verwendet die W&W Rechenkerne kommerzieller Anbieter. (ba)

Value befasst sich in seiner Erstausgabe außerdem mit dem Bewegungsmangel der Deutschen, mit Garantiefonds und den Folgen des LVRG.

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