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Versorgungswerk MetallRente führt EMI-Rente ein

19.06.2015 – Karch_AbaDas Versorgungswerk der Metall- und Elektroindustrie führt zum 1. Juli 2015 mit der MetallRente.EMI (MR.EMI) eine private Erwerbsminderungsversicherung ein. Mit dem neuen Tarif wolle man den Arbeitnehmern “einen bedarfsgerechten Zugang zu einem bedarfsgerechten Invaliditätsschutz ermöglichen, betonte Heribert Karch, Geschäftsführer von MetallRente.

Zudem solle mit der MetallRente eine Erwerbsminderung verhindert werden, “die zu Altersarmut führt”, so Karch weiter. So soll die MetallRente in zwei Varianten angeboten werden: Als Basisabsicherung mit vereinfachten Gesundheitsfragen mit einer versicherbaren Rente bis zu 300 Euro, sowie als Rente mit einer flexiblen Leistungshöhe bis zu 5.500 Euro.

Dabei werde laut Unternehmensmitteilung auf eine Berufsgruppendifferenzierung bewusst verzichtet. Zudem werde nicht zwischen gewerblichen, kaufmännischen oder sonstigen Berufen unterschieden, so die MetallRente weiter. Somit gebe es nur einen Tarif für alle. “Damit steuern wir auch bewusst gegen den Trend zu hochgezüchteten BU-Versicherungen, die von Beschäftigten in risikoträchtigeren Berufen kaum noch finanzierbar sind”, ergänzte Karch. (vwh/td)

Bild: Heribert Karch (Quelle: Aba)

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