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Versicherer und Social Media: Gute Manieren zählen

12.08.2014 – SteupDer Geschäftserfolg per Social Media kommt nicht von einem Tag auf den anderen: Drei Schritte müssen Versicherer, Vermittler und Makler zwingend durchlaufen, um die neuen Netzwerke auch effektiv zu nutzen: Laut Experte Hans Steup muss Bekanntheit generiert, Sympathie geweckt und schließlich Vertrauen aufgebaut werden.

“Entsprechend kann es Wochen, Monate dauern, ehe mein Facebook-Freund das erste Mal nach einer Versicherung fragt”, sagt Social-Network-Experte Hans Steup im Interview in der aktuellen Ausgabe des Magazins Versicherungsvertrieb (Heft 4/14). Facebook und Co um jeden Preis? Das weist der Experte von sich. Denn tatsächlich könne einiges schief laufen: “Wer die Sache nicht hoch professionell und konzentriert betreiben kann oder will, der sollte es besser ganz bleiben lassen. Sonst wirkt das so, als käme man mit einem verbeulten Auto zum Kunden. Das macht keinen guten Eindruck, richtet sogar Schaden an.”

Eigenständigkeit solle dabei im Vordergrund stehen. Komplizierte Regeln indes für den Umgang im Netz nennt Steup nicht. Statt einer ausführlichen Netiquette plädiert er dafür, sich daran zu erinnern, “was mir meine Oma an guten Manieren beigebracht hat.” Eine goldene Regel gibt er dem Versicherungsvertrieb mit auf den Weg: “Nur das schreiben, was ich auch um 20 Uhr in der Tagesschau vor laufender Kamera sagen würde. Alles andere würde ich lieber bleiben lassen.” (vwh)

Foto: Social-Media-Experte Hans Steup ist Chefredakteur des Twitter-Kanals Makler-Tweet. (Quelle: Privat)

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