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Vermögende sorgen mit Aktien vor

24.11.2015 – Vermögensbildung und Altersvorsorge durch Aktien ist vor allem in wohlhabenden Gegenden verbreitet. München, das Rhein-Main-Gebiet oder Baden-Baden gehören zu den Kreisen mit den höchsten Einkommen. Wegen der hohen Lebenshaltungskosten dort, mahnt der GDV den Blick auf die künftige Rentenkaufkraft an.

Eine aktuelle Studie der Comdirect-Bank hat den Zusammenhang mit dem Aktienbesitz hergestellt. In der bayerischen Landeshauptstadt würden ca. 40 Prozent aller Haushalte über ein Nettoeinkommen von mehr als 3.600 Euro verfügen, die Aktionärsquote liege mit 17,8 Prozent neun Prozentpunkte über dem bundesweiten Durchschnitt. In Bayern ist zudem auch die Wagnisbereitschaft bei der Geldanlage am höchsten.

Im Osten liegt der Anteil der Besserverdiener unter 20 Prozent, der Anteil der Aktienbesitzer bei unter sechs Prozent.

Mit welcher Kaufkraft Rentner im Jahr 2040 rechnen können, will der digitale Rentenatlas des GDV aufzeigen. Er weist Bruttorente und Rentenkaufkraft auf und damit möglichen Bedarf an zusätzlicher privater Altersvorsorge – gegebenenfalls auch durch Aktien. Denn die Stadt München taucht hier ganz oben auf in der Liste der Städte und Kreise mit der niedrigsten Rentenkaufkraft. (vwh/ku)

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