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Vermögende rollen so dahin

06.11.2014 – Babyboomer_Rainer Sturm_pixelioViele Vermögende nähern sich ihrem Ruhestand ohne klaren Plan. Zwar sehen sich 95 Prozent gut oder noch besser vorbereitet, aber gerade ein Drittel kann den eigenen Stand der Absicherung präzise benennen. Eine aktuelle Studie von Yougov im Auftrag von MLP und Aegon weist auf ungehobene Schätze für Analage- und Vorsorgeberatung hin.

Die Zusammensetzung der eigenen Vermögenswerte ist bei 34 Prozent der Befragten zufallsgeprägt – obwohl 71 Prozent der finanziellen Ruhestandsplanung eine große Bedeutung beimessen. Hinzu kommt, dass drei Viertel auf zusätzliche, nur schwer planbare Einnahmen wie Erbschaften setzen. Mit 70 Prozent investieren viele Befragte neben Aktien (72 Prozent) in Tagesgeld und andere kurzfristige, gering verzinste Anlagen. Dabei hindern sie laut eigenen Angaben vor allem fehlende Produkte (24 Prozent) und mangelnde Transparenz (20 Prozent) an einer Änderung ihrer Anlagestrategie.

Während viele Befragte der Generation der Babyboomer (zwischen 45 und 65 Jahren) für ihre eigene Altersversorgung fest mit einer Erbschaft rechnen, plant diese Generation nicht, selbst ein größeres Erbe zu hinterlassen. Lediglich elf Prozent empfinde Freude daran. (vwh)

Bildquelle: Rainer Sturm / pixelio

Link: Leistungsträger schauen voraus, handeln aber nicht (VWheute, 05.11.2014)

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