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Vermittler geben Konzernen ein Gesicht

26.05.2014 – allianz_kundler_150Vermittler verlassen sich nicht mehr allein auf die Leuchtkraft des Konzernnamens, dessen Produkte sie verkaufen. So stellen im Auftritt viele ihre eigene Person in den Vordergrund und geben so dem “fernen” Konzern ein Gesicht. Versicherer ziehen mit und unterstützen das persönliche Marketing.

„Hallo, Herr Kaiser“, tönte es früher aus dem Fernseher, als die Hamburg-Mannheimer mit ihrem Sympathikus als Nachbar von nebenan in die deutschen Wohnstuben strahlte. Jetzt gewinnt die Person des Vermittlers wieder mehr an Bedeutung. Gebundene Vermittler sehen einen zusätzlichen Profilierungsvorteil darin, in der Kundenwerbung vor Ort mit dem Namen ihrer Gesellschaft zu punkten.

Besonders prononciert macht das der Berliner Allianzer Patrick Kundler. Im Allianz-ähnlichen Logo seiner Generalagentur ersetzt er die Lettern des Versicherers durch seinen Nachnamen. „Namhafte Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branchen haben sich für die Marke “Kundler” entschieden und schenken uns seit Jahren ihr Vertrauen“, heißt es auf der Internetseite des Vermittlers. Kundler wechselte 2004 von der Victoria (Ergo) zur Allianz und ist seit 2006 Mitglied im Heß-Club, der Eliteorganisation der Allianz-Vermittler. Damit dürfte die Agentur zu den größten Deutschlands gehören.

Die Stuttgarter SV, der LVM und die Generali unterstützen das Persönlichkeits-Marketing ihrer Vermittler. Bei der Werbung vor Ort erscheinen Namen und Gesicht des Vermittlers Seite an Seite mit dem Logo des Versicherers. (ba)

Die ganze Geschichte lesen Sie in der neuen Ausgabe von Versicherungsvertrieb.

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