Versicherungswirtschaft-heute

          Mobilversion

 

- Anzeige -

VDVM und Stuttgarter kooperieren in der bAV

25.07.2014 – Mit neuen Tarifen der betrieblichen Altersversorgung (bAV) ergänzt Die Stuttgarter ihr Produktportfolio. Sie will damit den wachsenden Geschäftsbereich der bAV stärken. Die Tarife sind das Ergebnis einer Kooperation der Stuttgarter mit dem Verband Deutscher Versicherungsmakler e.V. (VDVM). Sie gelten für Direktversicherungen und Rückdeckungsversicherungen für Pensionszusagen bzw. Unterstützungskassen-Lösungen. Mitglieder des VDVM können die Tarife seit Anfang Juni 2014 anbieten.

Dabei kommt laut Pressemitteilung erstmalig ein zukunftsgerichtetes alternatives Vergütungsmodell für Makler zur Anwendung. Dieses soll die zeitliche Diskrepanz zwischen Vergütung und Beratungsaufwand aufheben. Die einmalige Vermittlungscourtage bei Abschluss des Vertrages fällt niedriger aus als bei anderen Tarifen. Die laufende Courtage hingegen ist höher. Sie werde ausgewogener auf die gesamte Laufzeit des Vertrages verteilt. „Gute Beratung, Service und ständige Erreichbarkeit kosten Geld. Die notwendige Qualität in der Beratung lässt sich nur durch ein funktionierendes Geschäftsmodell für Vermittler gewährleisten. Die neuen Tarife, die wir gemeinsam mit der Stuttgarter entwickelt haben, leisten hierzu einen wichtigen Beitrag“, betont Oliver Fellmann, Vorstandsmitglied des VDVM.

Gegenüber aktuellen Tarifen versprechen die neuen bAV-Tarife der Stuttgarter in Kooperation mit dem VDVM durch höhere Rückkaufswerte in den ersten Vertragsjahren aus. Damit werden auch höhere Übertragungswerte erreicht. Aufgrund einer veränderten Kalkulation fließt ab Vertragsbeginn deutlich mehr Geld in die Bildung des Vertragsguthabens als bei anderen Tarifen. Ralf Berndt, Vorstand Vertrieb und Marketing der Stuttgarter: „Damit werden wir den Ansprüchen der Kunden vor dem Hintergrund sich wandelnder Berufsbiografien noch besser gerecht: Immer mehr Arbeitnehmer sind im Laufe ihres Erwerbslebens für verschiedene Arbeitgeber tätig. bAV-Verträge werden dann von einem Betrieb auf den nächsten übertragen. Die Höhe der Übertragungswerte spielt somit für unsere Kunden eine entscheidende Rolle. Dieser Anforderung haben wir uns gestellt.“ Musterberechnungen der neuen bAV-Tarife hätten gezeigt, dass die Rückkaufswerte in den ersten Vertragsjahren um mehr als 20 Prozent höher sind. (vwh)

- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige -

 

Abo | Shop | Magazin | Verlag | AGB | Datenschutzerklärung | Impressum | Mediadaten