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Start-ups unterversichert

13.05.2016 – Deutsche Start-ups sind unterversichert. Diese These stellt Insuretech Clark auf, das eine entsprechende Umfrage zum Thema gestartet hat. Nur rund 60 Prozent der Gründer haben demnach eine Betriebshaftpflichtversicherung. Bei der D&O-Versicherung sieht es noch schlechter aus: weniger als ein Drittel der Befragten (28 Prozent) ist derart abgesichert.

Clark stellt fest, dass es kompliziert und langwierig ist, die richtige Versicherung für sich oder das eigene Unternehmen zu finden. Daher sei es nicht verwunderlich, dass Startup-Gründer sich lieber um das Kundenwachstum und die nächste Finanzierungsrunde kümmern als um das Thema Versicherungen.

Die Umfrage wurde an 200 Startup-Unternehmer aus Deutschland gesendet. Es wurden jeweils zwei Fragen zur “Directors & Officers”-Versicherung, Rechtsschutzversicherung, Geschäftsinhalteversicherung, Vertrauensschadenhaftpflichtversicherung, Betriebshaftpflichtversicherung, Elektronikversicherung, Betriebsunterbrechungsversicherung und der beruflichen Altersvorsorge gestellt. (vwh/ku)

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