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Social Media: Falsche Akquise und wilde Kontakte meiden

04.08.2014 – VV_ManagerDie Grenzen des unlauteren Wettbewerbs sollten Vermittler immer im Auge behalten, wenn sie sich in sozialen Medien bewegen. Akquise zum falschen Zeitpunkt und wilder Kontaktaufbau können gerade bei Xing, der wichtigsten deutschsprachigen Plattform für Businesskontakte, kontraproduktiv sein.

Das sind die Thesen von Joachim Rumohr, Autor, Redner und Experte in Sachen Xing. “Der erste Eindruck zählt”, erläutert er bei der KVK-Messe im Rahmen eines Workshops. Dazu zählt ein hoher Aktivitätsfaktor und ein aussagekräftiges Profilbild. 14 Millionen Mitglieder und somit potentielle Kontakte zählt das Business-Netzwerk laut eigener Angaben.

Wirklich erfolgreich nutzen könne man Xing nur, wenn man eine Premium-Mitgliedschaft abschließt. Die kostet pro Monat rund acht Euro. Dafür bekommtder Nutzer eine bessere Suchfunktion. Damit kann man einen erfolgversprechenden Kontakt filtern, ähnlich wie man bei mobile.de das Lieblingsauto sucht. Die umfassende Filtersuche war den meisten Teilnehmer des Vortrages nicht bekannt. „Wenn Sie einen aussichtsreichen Kontakt gefunden haben, prüfen Sie, ob es gemeinsame Kontakte gibt“, sagte Rumohr. Dann könne beispielsweise ein „guter“ Kontakt mit der Bitte um eine Weiterempfehlung angerufen werden. Grundsätzlich empfiehlt der Xing-Experte, bei jedem Kunden vor einem Gespräch dessen Xing-Profil zu suchen. (usk)

Mehr zum Thema? “Das Produkt ist man selbst”, lautet der Titel der großen Strecke zum Thema Vermittler und deren Einstieg in die sozialen Netzwerke in der aktuellen Ausgabe des Magazins Versicherungsvertrieb (Heft 4/14).

Foto: Der Expertenrat leuchtet ein: Versicherungsvermittler sollten sich online aktiv selbstvermarkten. (Quelle: vwh)

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