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Signal Iduna: Teilinteressenausgleich für den Vertrieb

17.08.2015 – ulrich_leitermannVorstand und Betriebsverfassungsgremien der Signa Iduna Gruppe haben sich auf eine Eckpunktevereinbarung sowie Sozialpläne zur Umsetzung des Zukunftsprogramms 2018 geeinigt. Das Agreement schreibt einen Verzicht auf betriebsbedingte Beendigungskündigungen bis Ende 2017 vor. Die beschlossenen Pläne legen zudem faire Konditionen für ein sozialverträgliches Ausscheiden gerade älterer Mitarbeiter fest.

Personal, das im Rahmen des Zukunftsprogramms den Wohnsitz wechseln muss, erhält Ausgleichszahlungen und ist durch einen zusätzlichen Kündigungsschutz abgesichert. Das Unternehmen verpflichtet sich, bis Ende 2017 auf betriebsbedingte Beendigungskündigungen für den Innendienst zu verzichten. Für den Vertrieb wurde zusätzlich ein Teilinteressenausgleich beschlossen, der die neuen Strukturen festlegt.”Die Einigung zeigt, dass wir die notwendigen Veränderungen partnerschaftlich und konstruktiv angehen”, sagt Ulrich Leitermann, Vorstandsvorsitzender der Signal Iduna Gruppe.

Mit dem im Herbst vergangenen Jahres angekündigten Zukunftsprogramm 2018 will der Versicherer die kommenden Herausforderungen im Versicherungsmarkt bewältigen. Dazu gehören neben dem anhaltenden Niedrigzinsumfeld die neuen Kundenbedürfnisse – auch vor dem Hintergrund der Digitalisierung. Im Vertrieb soll die Präsenz in der Fläche ausgebaut und die Steuerung sowie Effizienz verbessert werden. (wo)

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