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Signal Iduna-Chef Leitermann beklagt “Niedrigzinsphase und Regulierungswut”

10.12.2014 – leitermann-idunaAuf VWheute erklären die führenden Manager der Branche, wie sich die Versicherungsunternehmen 2015 strategisch ausrichten werden. Heute von Ulrich Leitermann, Vorstandsvorsitzender der Signal Iduna Gruppe.

“Niedrigzinsphase und Regulierungswut in Berlin und Brüssel belasten nicht nur die Versicherungswirtschaft, sondern auch Sparer und Vorsorgewillige. Das LVRG und Solvency II sind aktuelle Beispiele. Zunehmend in den Fokus rückt die Digitalisierung in Wirtschaft und Gesellschaft. Das Verbraucherverhalten ändert sich. Das zwingt unsere Branche, den gewachsenen Anforderungen mit mehr Flexibilität, schlankeren Strukturen und Prozessen sowie maßgeschneiderten Produkten zu begegnen. Vor allem müssen wir unsere Kunden auf allen Kanälen abholen, auf denen Sie mit uns kommunizieren wollen. Die persönliche Beratung bleibt dabei unverzichtbar.” (vwh)

Bild: Ulrich Leitermann. (Quelle: Signal Iduna)

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