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Risikokontrollierte Vermögensverwaltung

27.04.2016 – Die Axa Lebensversicherung und Fidelity International haben eine neue Anlagelösung der risikokontrollierten Vermögensverwaltung entwickelt. Kernidee der neuen Produkte ist laut Axa, für den gesamten Anlagezeitraum das Vermögen innerhalb definierter Schwankungsbreiten zu managen.

Die neuen risikokontrollierten Vermögensverwaltungen bedienen sich zur Portfoliosteuerung des Synthetischen Risiko Rendite Indikators SRRI. Dieser Indikator berücksichtigt die Schwankungsbreite einer Anlage in den vergangenen fünf Jahren und kategorisiert das entsprechende Risiko in sieben Klassen.

Im Beratungsgespräch lasse sich die klassifizierte Schwankungsbreite einer Geldanlage transparent dem jeweiligen Risikoappetit des Kunden gegenüberstellen, erklärt die Axa. Zudem müssen der Kunde oder der Vermittler während der Vertragslaufzeit keine eigenständigen Veränderungen am Portfolio vornehmen. Dies übernehmen die Anlageexperten von Axa und Fidelity mittels Mulit-Asset-Lösungen. Aus der Kombination unterschiedlicher Anlageklassen mit unterschiedlichen Schwankungsprofilen werden die definierten SRRI-Klassifizierungen erreicht. Je nach Risikoappetit kann der Kunde das passende Portfolio auswählen.

Das Konzept der risikokontrollierten Vermögensverwaltung auf Basis des SRRI findet in Produkten von Axa und Fidelity seine Anwendung. Axa nutzt diese Klassifizierung im neuen Anlagekonzept „Portfolio Balance“, das seit Anfang 2016 auf dem Markt ist. Portfolio Balance bietet insgesamt drei Lösungen für sämtliche Risikoprofile. Fidelity bietet ab Juli 2016 seine risikokontrollierten, volatilitätsgesteuerten SMART Fonds an, die die SRRI-Klassen 3 und 4 enthalten. (vwh/jko)

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