Versicherungswirtschaft-heute

          Mobilversion

 


- Anzeige -

Riester ja, aber

09.05.2016 – Rente_Fotolia_102923085Für die tatsächliche Rendite von Riesterverträgen ist die Berechnung inklusive Förderung wichtig. Und dann seien auch trotz höherer Kosten für Verträge von Versicherern durchaus ordentliche Renditen drin. Darauf weist Euro am Sonntag hin. “Von Renditen von jährlich über 1.000 Prozent können normale Investoren nur träumen.”

Als Beispiel dient ein berufstätiges Ehepaar mit Kind, das pro eingezahltem Euro – ohne Erträge aus Investments – rund 40 Cent plus macht. Und die Mutter mit zwei Kindern ohne eigenes Einkommen erhält für 60 Euro sage und schreibe 754 Euro an Zulagen.

Bei den geförderten Möglichkeiten der Altersvorsorge empfiehlt Ralf Scherfling von der Verbraucherzentrale NRW die Reihenfolge “Erst Riester, dann betriebliche Altersvorsorge – und wenn beides nicht geht, Rürup.”

“Doch all diese Förderwege dazu gedacht, das frühere Niveau der gesetzlichen Rente zu erhalten”, schränkt Redakteur Martin Reim zur geförderten Altersvorsorge, also Riester, bAV und Rürup ein. Da die Auszahlungen in absoluten Zahlen recht gering ausfielen, sollte zusätzlich ungefördert vorgesorgt werden. (vwh/ku)

Bildquelle: Fotolia

- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige -

 

Abo | Shop | Magazin | Verlag | AGB | Datenschutzerklärung | Impressum | Mediadaten