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Rentner setzen auf Gold zur Alterssicherung

31.08.2016 – Gold_Thorben Wengert_pixelioGold zählt bekanntlich zu den wertvollsten Rohstoffen dieser Erde. Daher verständlich, dass auch Ruheständler auf das Edelmetall zur Alterssicherung setzen. Allerdings scheint es hier deutliche regionale Unterschiede zu geben, glaubt man dem Axa Deutschland-Report 2016. Demnach vertrauen Ruheständler im Norden wesentlich häufiger auf Goldbarren und -münzen als im Rest der Republik.

Demnach besitzen die Rentner in Schleswig-Holstein mehr als doppelt soviel Goldmünzen und -barren zur Alterssicherung als der Bundesdurchschnitt. Hier hat durchschnittlich jeder achte Rentner Goldbestände im Portfolio. Auch in Bremen und Hamburg ist der Besitz des wertvollen Edelmetalls laut Axa besonders stark ausgeprägt. Nur die Ruheständler in Bayern und im Saarland hierbei können hier mithalten.

Bundesweit ist dies hingegen nur bei rund jedem 17. Ruheständler der Fall. Schlusslichter im bundesweiten Vergleich sind die Rentner und Pensionäre in Thüringen, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Gefragt nach ihren Plänen, künftig in Gold zur Alterssicherung zu investieren, zeigen sich laut Axa vor allem die Ruheständler in Bremen, Hamburg und im Saarland an der Spitze im Bundesländervergleich.

Auf den Rängen dahinter folgen dann aber Länder, in denen bislang der Goldbesitz eher unterdurchschnittlich ausgeprägt ist. Dazu zählen laut Report Sachsen, Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz. Schlusslichter beim geplanten Goldkauf zur Alterssicherung sind die Rentner in Berlin, Hessen und Nordrhein-Westfalen. (vwh/td)

Bildquelle: Thorben Wengert / pixelio.de

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