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Produktgeber soll mehr digitale Services liefern

04.12.2015 – Beratung_FotoliaViele Vermittler fühlen sich in Sachen Digitalisierung alleingelassen. Insbesondere sieht die Vermittlerschaft hier die Versicherer in der Pflicht. Indes können auch die Herausforderungen durch die Digitalisierung die Vertriebsstimmung nicht trüben. Laut Asscompact hat sich diese sogar verbessert. 67 Prozent der unabhängigen Vermittler sind demnach mit dem Quartalsergebnis zufrieden (2014: 65 Prozent).

Bei der Herausforderung der Digitalisierung bemängeln sie aber, dass es noch kein einheitliches Bild gebe. Im Fokus der Vermittler stehen in Sachen Digitalisierung die Themen “Online-Policierung/Echtzeit-Policierung” (67 Prozent), “digitaler Versicherungsordner” (58 Prozent), “Verwaltungsreduktion” und der “zeit- und ortsunabhängige Zugang zu Produkten und Dienstleistungen” (jeweils 53 Prozent) sowie “Datenschutz und -sicherheit” (52 Prozent), dicht gefolgt von den “mobilen Anwendungen/Apps” (50 Prozent).

Insgesamt wünscht sich die Vermittlerschaft hier mehr positive Beiträge und Services vom Produktgeber. Maklerpools und Softwarebieter werden hier eher als Trendsetter und Unterstützer gesehen. Mehr als 20 Prozent nimmt die Gestaltung von digitalen Funktionen wie Apps selbst in die Hand, lautet ein Ergebnis der Asscompact Trends-Studie. (vwh/ku)

Bildquelle: Fotolia

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