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PPI-Studie: Versicherer haben Automatisierung im Visier

08.10.2014 – Elf von zwölf Versicherern streben laut aktueller Erhebung die vollständige Automatisierung von Geschäftsvorfällen an. Niedrige Betriebskosten und die Furcht vor dem Fachkräftemangel seien die Gründe für diese Bestrebung, erläutert Versicherungsexperte Tobias Kohl die Studienergebnisse der PPI Consultinggesellschaft.

“Mit Blick auf den zunehmenden Fachkräftemangel fürchten Versicherer, künftig nicht mehr genug Personal für die qualifizierte Prozessbearbeitung zu haben. Automatisierte Prozesse kommen ohne Mitarbeiter aus oder ermöglichen auch weniger spezialisierten Kräften die Bearbeitung”, sagt Tobias Kohl (PPI AG).

Egal ob es um die Automatisierung simpler oder komplexer Arbeitsprozesse geht, das Ergebnis sei eine schnellere und einfachere Verarbeitung, lautet ein weiteres zentrales Ergebnis der PPI-Studie. “Versicherer wollen durch die Erneuerung ihrer IT in der Lage sein, schneller auf technologische und regulatorische Änderungen zu reagieren.”

Denn eine durch Standardsoftware gesteuerte Fallbearbeitung würde automatisch an Regularien angepasst und kann neue Vorschriften schneller erfüllen. Auch Module zur Entwicklung und Einführung neuer Versicherungsprodukte sind oftmals im Softwarepaket mit Branchenlösung enthalten und vereinfachen so die internen Arbeitsschritte der Assekuranzen. (vwh)

Link: Marktstudie IT-Plattformen für den Versicherungsbetrieb (Anmeldung erforderlich)

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