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OVB-Vorstand beklagt “ideologisch getriebene Regulierung”

13.11.2014 – RentmeisterTrotz schwierigem Marktumfeld, hat die in Köln ansässige OVB Holding deutliche Zuwächse beim Umsatz und Ergebnis sowie bei Kunden und Beratern erreicht. Das erwirtschaftete operative Ergebnis (EBIT) liegt nach neun Monaten bei 8,3 Mio. Euro und damit um 23,4 Prozent über dem Vorjahreswert.

Zum 30. September 2014 betrug die Gesamtkundenzahl 3,15 Millionen. Die Zahl der lizenzierten Finanzvermittler – dem zentralen Werttreiber der OVB – wuchs in den zurückliegenden neun Monaten um 5,7 Prozent auf 5.231, berichtet das börsennotierte Unternehmen.

Das operative Ergebnis (EBIT) des Konzerns verbesserte sich im Vergleich zu den ersten neun Geschäftsmonaten 2013 von 6,7 Mio. Euro um 23,4 Prozent auf 8,3 Mio. Euro. Die EBIT-Marge des Konzerns, bezogen auf die Gesamtvertriebsprovisionen, verbesserte sich im Berichtszeitraum auf 5,3 Prozent gegenüber 4,4 Prozent in der Vergleichsperiode des Vorjahres. Das Ergebnis je Aktie, das OVB für seine Aktionäre in den ersten neun Monaten 2014 erwirtschaftete, stieg von 0,38 Euro auf 0,45 Euro.

OVB-Vorstandsvorsitzender Michael Rentmeister kommentiert die jüngsten Zahlen so:

„Besonders stolz sind wir darauf, dass wir diese Ergebnisse ohne positive äußere Einflüsse wie gesetzgeberische Sonderfaktoren oder konjunkturellen Rückenwind erreicht haben. Der Geschäftsverlauf 2014 zeigt: Konsequentes und konzentriertes Handeln auf Basis der eigenen Stärken lohnt sich. Was könnten wir erst im Sinne der Menschen leisten, wenn wir unsere Dienstleistung unter stabilen, verlässlichen Rahmenbedingungen und einer weniger ideologisch getriebenen Regulierung anbieten könnten?“, lautet Rentmeisters provokantes Resümee. (vwh/ak)

Bild: Michael Rentmeister, CEO der OVB Holding AG- (Quelle: OVB)

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