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Öffentlicher Dienst ist sexy

23.02.2016 – Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat angekündigt, dass er im Öffentlichen Dienst mehr Stellen schaffen will. Interessant wird die Zielgruppe vor allem durch den bevorstehenden Generationswechsel, schreibt Value in seiner neuen Ausgabe. Die Versicherer sitzen schon in den Startlöchern.

Die Zielgruppe Öffentlicher Dienst hat Wachstumspotenzial, nicht allein wegen der Aufstockung des Personals. Grund dafür ist die Altersstruktur. Der demografische Wandel geht auch an den Beamten nicht spurlos vorüber. In den nächsten zehn Jahren wird jeder vierte Beschäftigte des Öffentlichen Dienstes in Pension gehen, rechnet der Deutsche Beamtenbund vor, das sind fast 1,2 Millionen Menschen.

Sie werden durch neue Kräfte ersetzt werden, die mit Altersvorsorge und Versicherungsschutz ganz von vorne anfangen. Ihr Dienstherr wird sie nicht mehr so fürsorglich behandeln wie in früheren Jahren. Das fängt schon mit dem Beamtenstatus an.

Sie zu beraten ist; aber weit komplexer als bei anderen Arbeitnehmern. Unzählige Gesetze und Besonderheiten sind zu beachten, sie können sich von Bundesland zu Bundesland unterscheiden. Die überwiegende Zahl der Staatsdiener ist im Sold der Länder. Ganz besonders diffizil wird es, wenn es sich um Soldaten im Auslandseinsatz handelt.

Mehr über die Versorgungslücken im Öffentlichen Dienst lesen Sie in der neuen Ausgabe von Value.

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