Versicherungswirtschaft-heute

          Mobilversion

 

Ob anonym oder nicht: das Prozedere ist immer gleich

30.07.2015 – jens_walther_lv1871“Ob mit oder ohne Namen – das Prozedere ist das Gleiche”, sagt Jens Walther von der LV 1871 zur Möglichkeit anonymer Risikovoranfragen. Diese könne der Vermittler formlos “über die speziell eingerichtete E-Mail-Adresse schicken oder per Fax” senden. Aber: “bei anonymen Anfragen brauchen wir alle Angaben, die für die Risikoeinschätzung relevant sind. Bei der Berufsunfähigkeitsversicherung zählen hierzu Geburtsdatum, Beruf und eventuelle Vorerkrankungen. Das Geburtsdatum nutzen wir auch, um die Unterlagen zuordnen zu können.”

Anhand dieser Daten werde geprüft, “ob und zu welchen Bedingungen wir Versicherungsschutz bieten können. Unsere Risikoeinschätzung schicken wir dem Vermittler dann per E-Mail. Fällt diese positiv aus, so kann er einen Antrag stellen”, ergänzt Walther.

“Kommt kein Vertrag zustande, so vernichten wir die Unterlagen aktensicher. Wir geben die Daten auch definitiv nicht an Dritte weiter, wie etwa das Hinweis- und Informationssystem (HIS) der deutschen Versicherungswirtschaft”, betont der Experte. (vwh/td)

Link: Anonyme Risikovoranfrage – ja, klar

Bild: Jens Walther (Quelle: LV 1871)

Tags:
- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige -

 

Abo | Shop | Magazin | Verlag | AGB | Datenschutzerklärung | Impressum | Mediadaten