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“Modell Außendienstler” optimal für Generation Y

02.02.2015 – Brezina_AllianzVon wegen Flaute wegen Krise in der Lebensversicherung. Vertraglich gebundene Vertriebler, Ausschließlichkeitsvertriebe sind vielerorts auf dem Vormarsch, meldet die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. Für Wolfgang Brezina, Personalvorstand der Allianz Deutschland entspricht das Modell geradezu den Vorstellungen der Generation Y.

Flexible Arbeitszeiten und -orte gepaart mit einem hohen Maß an eigenverantwortlicher Arbeit: “Wenn es stimmt, was man über die Generation Y sagt, hätten Agenturbetreiber bessere Chancen als Innendienstler zwischen 7.30 Uhr und 16. Uhr”, sagt Wolfgang Brezina in der FAS.

Für sein Unternehmen unterscheidet er wesentlich drei Typen von Mitarbeitern: die, die unbedingt mit dem Kunden direkt zusammenarbeiten wollen und die, die sich eher im Innendienst wohl fühlen. Schließlich gäbe es solche, die den Vertrieb als eine klassische Stufe auf der Karriereleiter betrachteten.

“Wir stellen nicht fest, dass die erste Gruppe kleiner wird”, sagt Brezina mit Blick auf die digitale Transformation und den radikalen Wandel durch den Vormarsch neuer Medien und Vertriebskanäle. (vwh/ku)

Bild: Wolfgang Brezina, Personalvorstand der Allianz Deutschland

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