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MLP zwischen Licht und Schatten

14.11.2014 – mlp_schroder_wildberg_pk_mlp_150Der auf die Vermittlung von Finanzdienstleistungen an Akademiker spezialisierte Finanz- und Versicherungsvertrieb MLP hat zwar aus den ersten neuen Monaten 2014 gute Zahlen präsentiert, doch Vorstandschef Uwe Schroeder-Wildberg sieht verhalten in die Zukunft.

Die Gesamterlöse legen in den ersten neun Monaten um zwei Prozent auf 345,7 Mio. Euro und im Quartal um drei Prozent auf 117,8 Mio. Euro zu. Auf Basis des dritten Quartals beträgt der Zuwachs drei Prozent, meldet das Unternehmen. Ein deutliches Plus verzeichnete dabei das Vermögensmanagement. Dazu hat auch FERI maßgeblich beigetragen. Die Altersvorsorge und die Sachversicherung lagen nach neun Monaten ebenfalls über Vorjahr. Dagegen war das Beratungsfeld Krankenversicherung marktbedingt rückläufig. Die Kostenseite wurde im Zeitraum von Juli bis September von Einmaleffekten belastet. Für das Gesamtjahr hält MLP an der zu Beginn des Jahres kommunizierten Prognose für die Verwaltungskosten fest.

„Wir wollen Umsatz und Ergebnis gegenüber dem Vorjahr deutlich steigern. Nach Abschluss des dritten Quartals ist unser unteres Prognoseszenario mit einem EBIT von mindestens 50 Mio. Euro ambitionierter geworden“, sagt Finanzvorstand Reinhard Loose. „Um es zu erreichen, ist in den letzten Wochen des Jahres eine sehr hohe Dynamik notwendig.“

Das dritte Quartal war für MLP mit 4,9 (7,3) Millionen Euro Ebit zwar das beste in diesem Jahr, lag aber deutlich unter dem Vorjahresniveau. Nach neun Monaten steht der Finanzmakler bei 10,4 Millionen Euro, ein Minus von 15 Prozent. Die Erträge sind nur um zwei Prozent auf 345,7 Millionen Euro gestiegen.

Bild: Vorstandschef Uwe Schroeder-Wildberg. (Quelle: MLP)

Link: Ausführliches Zahlenwerk der MLP

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