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Marsh will objektive Entscheidungen ermöglichen

23.09.2014 – braeuchle1Marsh will mit der neuen Qualitätsprämie Unternehmen helfen, Entscheidungen in Fragen des Versicherungsschutzes zu objektivieren. Für die Berechnung wurde ein Kennzahlensystem entwickelt, in das unterschiedliche Qualitätskriterien der jeweiligen Versicherer einfließen.

Qualitative Merkmale von Versicherern seien bislang meist nicht objektiv messbar gewesen. Diese Lücke will die neue Qualitätsprämie des Industrieversicherungsmaklers und Risikoberaters Marsh schließen. Die Qualitätsprämie bringt laut Pressemitteilung Transparenz in die Performance der Versicherer und schafft damit eine bessere Entscheidungsgrundlage beim Versicherungseinkauf.

Das Verhalten der Versicherer im Schadenfall beispielsweise spielt für die Unternehmen eine immer wichtigere Rolle, was sich nicht zuletzt an einer immer häufiger geäußerten Unzufriedenheit der Kunden mit der Regulierungspraxis zeigt. „Wir sehen, dass eine unproblematische, zügige Schadenregulierung für die meisten Unternehmen häufig wichtiger ist als günstige Versicherungsprämien“, erklärt Geschäftsführer Georg Bräuchle.

Welcher Versicherer wie gut berät, unterstützt und Schäden reguliert, wird bei Marsh kontinuierlich nach Sparte und Region erfasst und mithilfe der Qualitätsprämie aufbereitet. Für die Berechnung wurde ein Kennzahlensystem entwickelt, in das unterschiedliche Qualitätskriterien der jeweiligen Versicherer einfließen.

Der Kunde kann selbst festlegen, welche der Qualitätskriterien – wie Schadenregulierungspraxis, Servicequalität, Versicherer-Rating und Wording der Police – für ihn wichtig sind und mit welcher Gewichtung das jeweilige Kriterium in die Qualitätsprämie einfließen soll.

Bildquelle: Marsh

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