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Makler wollen persönlichen Kontakt zum Versicherer

16.07.2015 – Die Maklerbetreuung ist entscheidend für erfolgreiche Zusammenarbeit von Maklern und Versicherern, das hat der Qualitätsbarometer der Charta-Versicherungsbörse ergeben. Eine kompetente persönliche Betreuung ersetzen demnach weder ausgefeilte Maklerportale, noch gut gemeinte Beratungs- und Angebotssoftwares. Bestenfalls werden sie als Ergänzung wahrgenommen.

Auf Kontaktanfragen reagieren, sich in der Sache lösungsorientiert zeigen und durch solide Produktkenntnisse überzeugen – das sind die Assets, mit denen Versicherer bei Maklern punkten können.

Aufrütteln sollte die Versicherer, so eine zentrale These, dass andere Faktoren, zum Beispiel die technische Unterstützung oder vereinbarte Courtagesätze, im direkten Vergleich der wichtigen Schnittstellen zwischen Makler und Unternehmen eine geringere Relevanz für die Bindung aufweisen.

Bei den Lebensversicherern liegen in diesem Jahr die Helvetia sowie die Signal Iduna und die Universa an der Spitze.

In der Krankenversicherung schafft es die Universa auf den ersten Rang, gefolgt von der UKV und der Nürnberger auf den Rängen zwei und drei. Das Treppchen bei den Schadenversicherern erklommen die Itzehoer, die Ideal und der Volkswohl Bund. Die KS/Auxilia hat den ersten Platz bei den Rechtsschutzversicherern geholt vor DMB Rechtzsschutz und der Concordia. (vwh/ku)

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