Versicherungswirtschaft-heute

          Mobilversion

 

- Anzeige -

LV 1871: bAV statt Ballermann

30.04.2014 – lv1871-fahnen-150Die LV 1871 plädiert für eine Erhöhung der Sparquote: Ihre aktuelle Kampagne “bAV statt Ballermann” zielt auf das Urlaubsgeld, das in diesem Jahr eher für die Altersversorgung beiseite gebracht werden soll.

Lieber das Urlaubsgeld für Direktzahlungen in die Altersvorsorge verwenden statt in die kurzfristige Versorgung stecken, mahnt die LV 1871 aktuell an. “Mit der Lohnzahlung für den Mai überweisen viele Arbeitgeber das sogenannte Urlaubsgeld auf das Konto ihrer Angestellten. Clevere Arbeitnehmer wandeln das 13. Gehalt in eine Direktversicherung mit flexiblen Auszahlungsoptionen um, statt es am Ballermann zu verprassen”, teilt der Versicherer mit.

Diesen Anlass nutzt die LV 1871, um den Vermittlern Argumente an die Hand zu geben: “Der Beitrag für die Direktversicherung wird vor Steuern und Sozialabgaben vom Bruttogehalt abgezogen. Der Staat fördert die betriebliche Altersversorgung und befreit die Beiträge für die Direktversicherungen bis zu einer Höhe von 2.856 Euro p.a. von Steuern und Sozialabgaben. So hat der Arbeitnehmer netto auch im Mai noch genug auf dem Konto.”

Ein Beispiel soll zur Veranschaulichung dienen: “Ein Arbeitnehmer erhält ein monatliches Bruttogehalt von 3.000 Euro; im Mai erhält er 2.400 Euro Urlaubsgeld. Wenn er jetzt nur die Hälfte des Urlaubsgeldes in eine Direktversicherung steckt, hat er im Mai immer noch ein Nettogehalt von fast 2.500 Euro auf dem Konto. Das reicht dann immer noch für den verdienten Urlaub. Steuern fallen bei der bAV erst im Rentenalter an. Dann ist die Steuerlast in der Regel niedriger als im Berufsleben.”

Die Pressemitteilung der LV 1871 vergisst abschließend nicht darauf hinzuweisen, dass man als einziger Versicherer vier flexible Auszahlungsoptionen im Portfolio hat. (vwh)

- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige -

 

Abo | Shop | Magazin | Verlag | AGB | Datenschutzerklärung | Impressum | Mediadaten