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Jugendliche wollen nicht nur im Internet abschließen

09.02.2015 – IHM-ZimmererWenn Sie sich über Versicherungen informieren wollen, gehen Teenager ins Internet. Einen Versicherungsvertrag im Internet abschließen würde aber nur eine Minderheit, ergab eine Studie der Marktforscher von Youngcom.

Die wichtigste Informationsquelle zum Thema Versicherungen sind für Jugendliche in erster Linie die Eltern (76,6 Prozent) und das Internet (65,6 Prozent), ergab eine Studie von Youngcom. Demnach vertrauen nur 20,6 auf den Versicherungsberater. 45 Prozent der Jugendlichen sind überzeugt, dass Vertreter nur an ihre Provisionen denken.

Trotzdem ist die Hürde, im Internet eine Versicherung abzuschließen, immer noch erstaunlich hoch. 43 Prozent sagen, sie würden überhaupt nicht im Internet abschließen, 35 Prozent nur dann, wenn keine Beratung notwendig ist. Tatsächlich gab mehr als Hälfte der befragten Jugendlichen an, dass sie noch nie auf der Internetseite eines Versicherers waren. Bei den besuchten Internetseiten liegen die Krankenkassen vorne, mit einigem Abstand folgen Allianz, Ergo, Huk und Debeka.

Im Schnitt geben Teenager jährlich 268 Euro für Versicherungen aus, ergab die Umfrage. 49 Prozent sagen, Versicherungen sind zu teuer. Auch in dieser Hinsicht tickt die Jugend nicht viel anders als die Erwachsenen. (ba)

Bild: Die Jugend ist skeptisch. (Quelle: IHK)

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