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Inter: Betriebshaftpflicht bei Gefährdungsanalyse

20.05.2014 – inter-logo-150Die Betriebshaftpflicht der Inter Versicherungsgruppe für das Baugewerbe schließt Fehler bei der Gefährdungsanalyse bei Legionellenverdacht mit ein. Dies kommt vor allen Dingen Betrieben des Sanitär-, Heizungs- und Klimahandwerks (SHK) zugute.

Mit der Trinkwasserverordnung hat das Gesundheitsministerium Maßnahmen gegen die Verbreitung von Legionellen getroffen, teilt die Inter Versicherung mit. Inhaber von öffentlichen (z.B. Kindergärten) oder gewerblichen (z.B. Wohnungsvermietungen) Trinkwasseranlagen müssen in regelmäßigen Abständen Untersuchungen durchführen lassen. Für Gewerbekunden gilt: Ist ein Trinkwassersystem mit Legionellen kontaminiert, muss eine sogenannte Gefährdungsanalyse folgen. Diese darf auch von speziell qualifizierten SHK-Betrieben durchgeführt werden. Sollte bei einer Gefährdungsanalyse einmal ein Fehler unterlaufen, so sichert die Inter den SHK-Betrieb im Rahmen der Betriebshaftpflichtversicherung für das Baugewerbe ab.

Der Inter Versicherungsschutz umfasst laut Pressemitteilung:

  • Die Prüfung des Schadens durch die zu späte Entdeckung
  • Die Befriedigung der infolge der späten Entdeckung entstandenen Schmerzensgeldansprüche, Regresse von Arbeitgebern und Sozialversicherungsträgern
  • Die Abwehr der Ansprüche, die gar nicht durch die späte Entdeckung entstanden sind, aber dem Versicherungsnehmer angelastet werden

Neben der „Legionärskrankheit“, einer schweren Lungenentzündung, können Legionellen auch Fieber, Kopfschmerzen sowie Durchfall auslösen. (vwh)

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